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| Newsletter 2/09 | ||
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29.01.2009
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| Alzheimer-Auslöser: Diskussion zu neuen Analysemethoden | ||
| Internationale Konferenz in Halle vom 8. bis 11. Februar 2009 |
Es sind sogenannte Amyloidfibrillen, die für eine Reihe von Krankheiten
wie Alzheimer, Parkinson und Creutzfeldt-Jakob verantwortlich gemacht werden.
Wie diese faserartigen Eiweiß-Verklumpungen aufgebaut sind, wie sie
sich bilden und analysieren lassen, darüber diskutieren mehr als 200
Wissenschaftler vom 8. bis 11. Februar 2009 auf einer internationalen Konferenz
in Halle (Saale). |
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| Erstmals blutgruppenungleiche Nierentransplantation | ||
| Empfänger und Spender in ambulante Betreuung entlassen |
Erstmals in Deutschland wurde eine blutgruppenungleiche Nierentransplantation
bei laparoskopischer Entnahme des Spenderorgans im Nierentransplantationszentrum
des Universitätsklinikums Halle (Saale) vorgenommen. Blutgruppenungleiche
Transplantationen werden seit 2005 von wenigen Zentren in Deutschland durchgeführt.
Halle ist der Vorreiter im mitteldeutschen Raum. |
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| Sprechwissenschaftler untersuchen Call-Center-Gespräche | ||
| "Erforschung und Optimierung der professionellen Telefonie" |
Das Seminar für Sprechwissenschaft und Phonetik der MLU beschäftigt
sich in einem Drittmittelprojekt mit der "Erforschung und Optimierung
der professionellen Telefonie" von Call-Centern. Ziel des von
Seminar-Direktor Prof. Dr. Baldur Neuber geleiteten Forschungsvorhabens
ist es, im Bereich der phonetischen und rhetorischen Sprechwirkungsforschung
Gesprächsverläufe in Call-Centern zu beschreiben und zu optimieren.
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| "Auf gut Deutsch" | ||
| Internationales Kolloquium an der halleschen Universität |
Zum international besetzten wissenschaftlichen Kolloquium "Auf
gut Deutsch" laden das Germanistische Institut der Martin-Luther-Universität
und die Gesellschaft für deutsche Sprache (Zweig Halle) am 29. und
30. Januar 2009 ein. Im Fokus stehen die Themen Rechtssprache Deutsch,
Angewandte Linguistik und Deutsch international. Das Kolloquium ist öffentlich
und beinhaltet mehrere Podiumsdiskussionen. Es findet anlässlich des
60. Geburtstags des halleschen Germanisten Professor Gerd Antos
statt. |
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| Workshop und Konferenz | ||
| Hallesche Rechtswissenschaft im Nationalsozialismus |
In zwei Veranstaltungen zur Rechtswissenschaft an der Martin-Luther-Universität
in den Jahren 1933 bis 1945 setzt sich die Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche
Fakultät mit ihrer Vergangenheit während des sogenannten Dritten
Reichs auseinander. Am 29. Januar 2009 findet ein Workshop statt,
bei dem Studierende ihre Ergebnisse einer mehrmonatigen Recherche vorstellen,
gefolgt von einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion. Vertieft
wird die Thematik bei einer wissenschaftlichen Konferenz am 3. Februar.
Die beiden Veranstaltungen bilden den Beitrag der Fakultät zur Wanderausstellung
"Justiz im Nationalsozialismus - Über Verbrechen im Namen
des deutschen Volkes", die noch bis zum 9. April 2009 im Landgericht
Halle, Hansering 13, zu sehen ist. |
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| Der deutsche Schauerroman im Blickfeld | ||
| Internationale Tagung am Aufklärungszentrum |
In der Übergangszeit zwischen Aufklärung und Romantik entsteht
eine populäre Schreibform, die schon zur Blütezeit als trivial
abgewertet wurde und trotz moderner Kritik an Kanonisierungsprozessen unterbeleuchtet
geblieben ist: der Schauerroman. In der Zeit vom 30. Januar bis
1. Februar 2009 widmet sich eine internationale Tagung ausgiebig dieser
spannenden literarischen Gattung. Unter dem Motto "Populäre
Erscheinungen: Der deutsche Schauerroman um 1800 im internationalen Kontext"
stehen im Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen
Aufklärung, Franckeplatz 1, Haus 54, 06110 Halle, Vorträge internationaler
Referenten auf dem Programm. |
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| MLU befragt Studierende in den ersten Semestern | ||
| Untersuchung zur Übergangsphase von der Schule zur Uni |
Wie kommen Studierende von der Schule an die Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg? Das ist das Thema einer Online-Befragung, die das Institut
für Soziologie noch bis zum 20. Februar 2009 unter mehr als 3000 Studierenden
des ersten bis dritten Semesters durchführt. Die Befragung erfolgt
in enger Zusammenarbeit mit dem Evaluationsbüro des Prorektorats für
Studium, Lehre, Weiterbildung und internationale Beziehungen. |
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| Studierendenbefragung an der halleschen Universität | ||
| Gesucht: Studenten für online-Befragung zu eigenen Karrierevorstellungen |
Die Unternehmensberatung Universum Communications (Wirtschaftswoche
Uni-Ranking) befragt Studierende an Hochschulen in 31 Ländern, darunter
auch die MLU. Die Studie nennt sich "My Future Career"
und beinhaltet Fragen zu den Karrierevorstellungen und Kommunikationsgewohnheiten
von Studierenden sowie zur eigenen Hochschule. Der folgende Link führt
direkt zum Online-Fragebogen: www.myfuturecareer09.com/dess
Die Teilnehmer können unmittelbar nach der Befragung ihre eigenen Ergebnisse
mit den aktuellen Gesamtresultaten vergleichen, erhalten online einen Career
Guide und können sich am Gewinnspiel beteiligen. |
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| Awarisch und Deutsch im Kontrast | ||
| Gastprofessorin spezialisiert sich auf Sprachvergleich |
Im Erdgeschoss des Orientalischen Instituts befindet sich das kleine, spärlich
eingerichtete Büro der Gastprofessorin Zuleichat Magomedowna Mallajewa
aus der nordkaukasischen Stadt Machatschkala der Hauptstadt der russischen
Teilrepublik Dagestan. Seit dem 5. November 2008 ist sie an der MLU und
forscht an einem Vergleich zwischen ihrer Muttersprache Awarisch und Deutsch.
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| Rund 150 Gäste beim Neujahrsempfang der Universität | ||
| Positive Bilanzen, tödliche Blutvergiftungen und Musikvielfalt |
Für die hallesche Universität war der 16. Januar 2009 ein besonderer
Tag: "Mit einem bunten Reigen von Veranstaltungen begrüßt
die Hochschule heute das neue Jahr", sagte der Rektor Wulf Diepenbrock
bei der Festveranstaltung zur Übergabe der Urkunden an die Promovenden
und Habilitanden des zurückliegenden Jahres. Es schlossen sich der
Neujahrsempfang und das Neujahrskonzert an. |
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| "Herausforderung Mensch" | ||
| Denkwerkprojekt geht in die zweite Runde |
Das von der Robert Bosch Stiftung geförderte Netzwerkprojekt
"Herausforderung Mensch" ist in die zweite Runde gestartet
und mit ihm das Teilprojekt "Interkulturelle Kompetenz
Kontakt mit Fremden". Darin setzen sich interessierte Schülerinnen
und Schüler aus Halle, Quedlinburg und Droyßig diesmal mit der
mehrfach ausgezeichneten Vorabendserie "Türkisch für Anfänger"
auseinander. Wie ihre Schulkameraden im ersten Projektjahr 2007/2008 drücken
sie nach Schulschluss noch einmal die Schulbank, oder besser: den universitären
Seminarstuhl, um einen Einblick in verschiedene Wissenschaftsbereiche und
ihre Methoden zu bekommen. |
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| Spannender Vortrag der Reihe EVOLUTION | ||
| Wegweiser durch die Stammesgeschichte der Organismen |
Im Rahmen der Vortragsreihe EVOLUTION an der Martin-Luther-Universität
spricht Prof. Dr. Gerald Moritz (Institut für Biologie) am 2.
Februar 2009 zum Thema "Stammesentwicklung und Embryonalentwicklung
der Tiere Embryonale Strukturen als Wegweiser der Evolution"
. Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im Auditorium Maximum, Hörsaal
23, Universitätsplatz 10, Halle (Saale) statt. |
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| Aufklärungszentrum lädt zum Gastvortrag ein | ||
| Gestaltungsanspruch der Aufklärung in Staat und Gesellschaft |
Im Rahmen der Vortragsreihe des IZEA "Praxis und Norm. Der Gestaltungsanspruch der Aufklärung in Staat und Gesellschaft" spricht PD Dr. Milo Vec (Frankfurt am Main) am Dienstag, 3. Februar 2009, um 18 Uhr über das Thema "Grundrechte der Staaten. Das Natur- und Völkerrecht der Aufklärung modelliert die internationalen Beziehungen". PD Dr. Milo Vec ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main. Die Veranstaltung findet im IZEA, Franckeplatz 1, Haus 54 im Christian-Thomasius-Zimmer statt. |
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| Winter-Colloquium des Leopold-Zunz-Centers | ||
| Vortrag von Lutz Greisiger am 2. Februar |
"Eschatologie und Konversion in jüdischen und christlichen
heterodoxen Strömungen des 17. und 18. Jahrhunderts"
so lautet der Titel des Vortrags, den Lutz Greisiger (MLU) am 2.
Februar um 18 Uhr im Gesenius-Raum der Franckeschen Stiftungen,
Haus 25, im Rahmen der Colloquien-Reihe des Leopold-Zunz-Centers hält.
Der ursprünglich angekündigte Vortrag von Dr. Gerold Necker musste
auf das nächste Semester verschoben werden. |
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| Was ist gute universitäre Lehre? | ||
| Einladung zum Landeskonvent Sachsen-Anhalt DHV |
Der Deutsche Hochschulverband Landesverband Sachsen-Anhalt lädt
am 10. Februar 2009, um 18 Uhr zu einem Vortrag von Prof.
Dr. Rolf Sethe, Universität Zürich, ein. Er spricht zum Thema
"Was ist gute universitäre Lehre? Praktische Tipps
für den Unterricht". Veranstaltungsort: Melanchthonianum,
HS XV, Universitätsplatz 9. |
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| Spielend Unternehmer werden! | ||
| Bundesweiter Management-Wettbewerb für Studierende beginnt |
Auch im Jahr 2009 veranstaltet das Hochschulgründernetzwerk UNIVATIONS
einen Master-Cup im Rahmen des dreistufigen Managementwettbewerbs deutscher
Hochschulen
EXIST-priME-Cup. Der Master-Cup findet am 20. und 21. Februar
im Biozentrum auf dem Weinberg Campus in Halle statt. Interessierte Studierende
können sich einzeln oder im Team bis zum 1. Februar über
UNIVATIONS anmelden. |
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| Einführung der Nachwuchsgruppe "Stammzellforschung" | ||
| Suche nach neuer Therapiemöglichkeit bei Diabetes mellitus |
Zur Einführung der Nachwuchsgruppe "Stammzellforschung"
lädt das Institut für Anatomie und Zellbiologie am Donnerstag,
29. Januar 2009, ein. Nach der Einleitung durch Institutsdirektor
Professor Dr. Dr. Bernd Fischer um 16 Uhr folgen zwei wissenschaftliche
Vorträge. Die Veranstaltung findet im Hörsaal der Anatomie, Große
Steinstraße 52, statt. Die Nachwuchsforschergruppe um Dr. Insa Schröder
ist auf der Suche nach einer neuen Therapiemöglichkeit bei Diabetes
mellitus. Dabei soll erforscht werden, ob Stammzellen als Quelle für
Insulin produzierende Zellen genutzt werden können. |
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| Epidemiologe-Professor Andreas Stang bleibt in Halle | ||
| Nach Bleibeverhandlungen Ruf an süddeutsche Fakultät abgelehnt |
Die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität hat bei
der Entwicklung des Forschungsschwerpunkts "Patientenorientierte
klinisch-epidemiologische Forschung bei pflege- und reha-intensiven Erkrankungen"
einen großen Erfolg errungen. Nach intensiven Bleibeverhandlungen
entschied sich Prof. Dr. Andreas Stang an der hiesigen Fakultät
zu bleiben und das Angebot auf ein Direktorat (W3-Professur) an einer finanzstarken
süddeutschen Fakultät abzulehnen. |
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| Intraoperative Bildgebung in der Neurochirurgie | ||
| Neurowissenschaftliches Kolloquium am 29. Januar |
Zum letzten neurowissenschaftlichen Kolloquium im Wintersemester 2008/2009
laden die Neurologische Universitätsklinik und die Universitätsklinik
und Poliklinik für Neurochirurgie am Donnerstag, 29. Januar 2009,
ein. In seinem Vortrag zum Thema "Zum Stellenwert der intraoperativen
Bildgebung in der Neurochirurgie" berichtet mit Prof. Dr.
Christopher Nimsky (Universität Marburg) ein ausgewiesener Experte.
Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr, Seminarraum 12/13, Funktionsgebäude
6, U02. Professor Nimsky ist Direktor der Universitätsklinik für
Neurochirurgie der Philipps-Universität Marburg. |
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| 70 Teams stellen sich der Expertenjury | ||
| Schüler-Businessplanwettbewerb hat erste Wettbewerbsphase beendet |
futurego. Sachsen-Anhalt, der Schüler-Businessplanwettbewerb
des Landes, der im aktuellen Schuljahr bereits zum vierten Mal durchgeführt
wird, beendet derzeit erfolgreich die erste Wettbewerbsphase. Sie endete
am 15. Januar 2009 mit der Abgabe der Ideenpapiere. 70 Teams mit insgesamt
über 250 Schülern stellen sich in diesem Schuljahr dem Bewertungsverfahren
der Expertenjury. Bis zum 27. April 2009 heißt es für die Schülerinnen
und Schüler nun, das formulierte Ideenpapier in einen einfachen Businessplan
zu erweitern. |
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| Wirtschaftsförderung finanziert Praktikum in Toronto | ||
| Mit Stipendium sechs Monate nach Kanada Bewerbungsfrist 9. Februar 2009 |
Für das Sommersemester 2009 bietet die Stadt Halle (Saale), verbunden
mit einem bereitgestellten Stipendium in Höhe von 3000 Euro (zuzüglich
einer Erfolgsprämie von 1000 Euro), wieder ein Praktikum in Kanada
an. Beginn des sechsmonatigen Praktikums ist der 6. April 2009. Kosten,
die über das Stipendium hinausgehen, trägt der Teilnehmer selbst.
Angesprochen werden mit dem Stipendium hallesche Studierende des Fachbereichs
Wirtschaftswissenschaften im Hauptstudium mit Interesse für Biotechnologie. |
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