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| Newsletter 11/05 | ||
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10.11.2005
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| Exzellenznetzwerk Biowissenschaften | ||
| Erfolgreicher Start - zweite Ausschreibung |
Die Initiative des Landes Sachsen-Anhalt zur Förderung der Biowissenschaften auf den Gebieten der Proteinforschung und der Pflanzenbiochemie am Forschungsstandort Halle durch das Exzellenznetzwerk "Strukturen und Mechanismen der biologischen Informationsverarbeitung" ist erfolgreich angelaufen. Im Ergebnis der ersten Ausschreibung konnten nach externer Begutachtung 2 Nachwuchsforschergruppen, 4 Forschungscluster und das Graduiertenprogramm "Pflanzliche Proteinkomplexe - Struktur, Funktion und Evolution" etabliert werden. Im Oktober erfolgte eine zweite Ausschreibung, die eine Erweiterung des Netzwerkes um weitere Forschungscluster sowie die Vergrößerung des Graduiertenprogramms auf 19 Stipendiaten umfasst. Alle universitären und außeruniversitären biowissenschaftlich orientierten Forschungseinrichtungen, die durch gemeinsame Berufungen mit der Universität verbunden sind, werden aufgefordert, entsprechende Anträge zu stellen. |
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| Aus dem Akademischen Senat | ||
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Zum Fortgang der Dinge bezüglich des Geisteswissenschaftlichen Zentrums trugen der Rektor und der Kanzler vor. Am 16. November gibt es in diesem Zusammenhang den nächsten Termin mit dem Bauministerium, dem Kultusministerium, der Oberbürgermeisterin und der Universität. In verschiedenen Rücksprachen wurde allen Beteiligten deutlich gemacht, dass am 16.11.05 die Entscheidung zum Standort getroffen werden muss. Eine "Hängepartie" in der Frage des Standortes "Spitze" oder "Bebel-Straße" darf es nicht geben, da ansonsten das gesamte Bauprojekt Geisteswissenschaftliches Zentrum in Frage gestellt werden könnte. Den breitesten Raum in den Diskussionen des Senats nahm der Bericht
des Rektorats in Anspruch. Gemäß § 69 Abs. 4 HSAG
LSA ist das Rektorat verpflichtet, jährlich gegenüber dem Senat
über das vergangene Studienjahr zu berichten. Der vorgelegte Bericht
widerspiegelt zahlreiche Entscheidungen des Senats und viele Tatsachen,
die dem Senat bereits aus den regelmäßigen Informationen des
Rektorats bekannt sind. Hochschulpartnerschaften In den Fächern Geologie/Paläontologie Diplom und Magisternebenfach sowie Mineralogie wird zum Sommersemester 2006 nicht immatrikuliert. Beraten wurde in diesem Zusammenhang ein Antrag des Fachbereichs Geowissenschaften auf Zulassungsbeschränkungen für das Sommersemester 2006, der aus der erschöpften Kapazität in den o. g. Fächern resultiert. Weitere Beschlüsse des Senats bezogen sich auf: - W3 "Physiologie" - den Antrag auf eine "Außerplanmäßige Professur"
der Medizinischen Fakultät und |
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| "Trockene Politik(er)beratung? - Pustekuchen" | ||
| Informationsveranstaltung am 21. November 2005 |
Studierende und Professoren des Masterprogramms der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät laden interessierte Studierende aus den Bereichen BWL, VWL, Politik- und Sozialwissenschaften am 21. November 2005 um 18.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung ein. Es geht um den Masterstudiengang "Empirische Ökonomik und Politikberatung", der seit dem Sommersemester 2004 in Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) angeboten wird (Veranstaltungsort: Großer Hörsaal der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät). |
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| Student sucht Praktikum | ||
| "Wissenstransfer" arrangiert Kontaktbörse zwischen Unternehmen und Studierenden |
Netzwerk - das ist wohl das weitläufigste Wort, welches das Projekt "Wissenstransferverbund" in einem umschreibt. Die gemeinsame Initiative der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und des DGB Sachsen-Anhalt arbeitet seit drei Jahren (mit Sitz in Halle) an dem Geflecht, Studierende und mitteldeutsche Unternehmen zusammenzuführen. Praktika, Diplomarbeiten, Nebenjobs und Berufseinstiege können dank der beachtlich großen Datenbank vom Projekt Wissenstransfer in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen in suchende Unternehmen vermittelt werden. |
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| Wirtschaftsethik-Studie liegt vor | ||
| Zur Theorie und Praxis der Korruptionsbekämpfung |
Unter dem Titel "Prävention von Wirtschaftskriminalität - Zur Theorie und Praxis der Korruptionsbekämpfung" liegt eine Studie vor, die Prof. Dr. Ingo Pies mit seinem Team am Lehrstuhl für Wirtschaftsethik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erarbeitet hat. Die Wirtschaftsethik-Studie richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker, die an einem Überblick zum aktuellen Stand der Diskussion sowie an einem Einblick in die Argumentationsstrategie der Wirtschaftsethik und an den daraus folgenden Empfehlungen für die Prävention von Korruption interessiert sind. |
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| Lacht Euch gesund! | ||
| oXYmoron - das Solo-Erfolgsstück für Mitarbeiter der Uni-Klinik zum Exklusivpreis |
Am 3. November erlebte das Solo-Bühnenstück "oXYmoron"
seine Deutschlandpremiere ausgerechnet in Halle! 90 Minuten sorgt die
perfekt inszenierte Show mit teils hartem verbalen Tobak für reichlich
Unterhaltung. Kurzum: Ein echtes Comedy-Highlight, das in seiner Bühnenfassung
in Halle erstmals auf deutschem Boden zu erleben ist. |
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