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| Newsletter 3/04 |
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11.03.2004
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| Hochschulinformationstag (HIT) |
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Die Vorbereitungen zum Hochschulinformationstag am 18. März 2004
laufen derzeit auf vollen Touren. Die Universität präsentiert
sich an diesem Tag mit ihrem gesamten Fächerspektrum der Öffentlichkeit.
Erstmals gibt es einen Gesprächskreis für Lehrerinnen und Lehrer.
Zahlreiche Schülerinnen und Schüler, 44 Lehrkräfte und
119 Eltern haben bereits ihr Interesse angemeldet. Unter anderem widmet
sich eine Diskussionsrunde dem Thema, wie die Schule besser auf ein Studium
vorbereiten kann.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Martin-Luther-Universität
unter HIT.
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| Aus dem Senat |
Am 10. März trat der Akademische Senat der Martin-Luther-Universität
zu seiner 11. Sitzung zusammen. Der Rektor informierte darüber, dass
vom Präsidenten der LRK ein Entwurf einer Beschlussempfehlung des Ausschusses
für Bildung und Wissenschaft zum Hochschulgesetz übermittelt wurde,
die nochmals eine nichtöffentliche Anhörung einiger ausgewählter
Vertreter vor dem Ausschuss nach sich ziehen wird.
In diesem Zusammenhang besteht für die Universität die Möglichkeit,
eine Stellungnahme an Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann (LRK-Präsident)
zu übergeben, die dieser im Anhörungsverfahren vortragen wird.
Zur Vorbereitung dieser Stellungnahme wird sich die im Herbst konstituierte
Kommission nochmals mit den Änderungen zum Hochschulgesetz befassen.
Voraussichtlich verabschiedet der Landtag am 1./2. April 2004 das Gesetz.
Rektor Wilfried Grecksch berichtete über den Fortgang der Strukturdebatte:
- Zur Landwirtschaft gab es drei Moderationsrunden unter Leitung von Prof.
Dr. Turner, deren Verhandlungsergebnisse optimistisch stimmen können.
- Der vom Minister angekündigte Beirat für die Lehrämter
hat noch nicht getagt.
- Zur Frage der künstlerischen Musikausbildung gibt es eine Gesprächsrunde
in der zweiten März-Hälfte.
- Die Arbeitsgruppe unter Leitung von Herrn Dr. Benz für die Ingenieure
wird ebenfalls ihre Arbeit in der zweiten März-Hälfte fortsetzen.
Die Ergebnisse dieser Gespräche werden die Grundlage für die
C-Stellenstruktur bilden, mit der sich der Senat im April befassen wird.
In Vorbereitung der künftigen Fakultätsstrukturen und der Präzisierung
der Zielvereinbarung, die für den Sommer vorgesehen ist, kündigte
der Rektor eine Klausurtagung für den 22. und 23. April an.
Ziel dieser Klausur ist es, dass sich die Fachbereiche/Fakultäten
entsprechend dem Kriterienkatalog im Strukturkonzept Martin-Luther-Universität
2012 und nach einem Fragenkatalog, den das Rektorat erarbeitet, vorstellen.
Kanzler Dr. Martin Hecht gab einen Bericht zur Strategie, wie mit C1-Stelleninhabern
nach Einführung des Landeshochschulgesetzes an der Universität
im Interesse der jungen Forscher und der Wissenschaft unter arbeitsrechtlichen
Gesichtspunkten verfahren werden könnte. Über den Fortgang der
Entwicklungen wird der Kanzler den Senat auf dem Laufenden halten.
Zielstruktur der Medizinischen Fakultät
Bereits im Januar 2004 beschäftigte sich der Senat ausführlich
mit der Entwicklung der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums.
Zu diesem Termin kündigte der Dekan für eine der nächsten
Senatssitzungen die Vorlage einer C-Stellen-Zielstruktur für die
Medizinische Fakultät an. Nach zwischenzeitlicher Behandlung der
Vorlage in den Gremien war nun der Senat gefragt. Mehrheitlich sprachen
sich die Senatoren für den Vorschlag der Fakultät aus, der künftig
60 C-Stellen + 1 Stiftungsprofessur für die Medizin (ohne Zahnmedizin
und Pflegewissenschaften) vorsieht. Von diesen C-Stellen fallen insgesamt
24 auf die vorklinischen und klinisch-theoretischen Bereiche und 37 auf
die Kliniken. Die C-Stellenstruktur ist ein Ergebnis der Abstimmung mit
der Medizinischen Fakultät in Magdeburg im Sinne der Herausbildung
komplementärer Strukturen.
Studien- und Prüfungsordnungen
Verabschiedet wurden im Senat folgende Studien- und Prüfungsordnungen:
- Satzungsänderung für den englischsprachigen Bachelor-Studiengang
BWL,
- Satzungsänderung für den englischsprachigen Bachelor-Studiengang
VWL,
- Studien- und Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang "Bioinformatik"
und
- Studien- und Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang "Musikerziehung
- Klavier".
Die Entscheidung zur Einrichtung eines Aufbaustudienganges "Qualitative
Bildungs- und Sozialforschung" und die Verabschiedung der entsprechenden
Studien- und Prüfungsordnung wurde vertagt und zur Behandlung an
die Kommission Studium und Lehre zurückverwiesen.
Ergänzungen zur Mittelaufteilung
Ergänzend zur Entscheidung in der vergangenen Senatssitzung präzisierte
der Akademische Senat die Grundsätze zur Aufteilung der Finanzen
und entschied zur Aufteilung der Lehrauftragsmittel für 2004 und
die Exkursionsmittel für 2004.
Doppelhaushalt 2005/2006
Der Kanzler stellte den Senatsmitgliedern die Eckwerte der Planungen für
den Doppelhaushalt 2005/2006 vor, mit denen sich der Senat in der Diskussion
auseinander setzte.
In Ergänzung der Planungen verständigten sich die Senatsmitglieder
zu einer Resolution mit folgendem Wortlaut:
Der Akademische Senat der Martin-Luther-Universität nimmt zur
Kenntnis, dass aufgrund des Aufstellungserlasses vom 21. Januar 2004 die
Planung für den Doppelhaushalt 2005 und 2006 bereits zum jetzigen
Zeitpunkt und vor dem Abschluss der aktuellen Strukturdiskussion abverlangt
wird.
Der Akademische Senat bekräftigt noch einmal, dass das im Budgetentwurf
2006 rein rechnerisch einbezogene und in dem Entwurf eines Hochschulstrukturkonzeptes
des Kultusministeriums vorgegebene Einsparvolumen von 14,7 Mio. Euro weiterhin
nicht akzeptiert wird.
Der Akademische Senat bindet seine Zustimmung zum Budgetentwurf 2006 an
den Vorbehalt der Veränderungen hochschulspezifischer Einsparpotenziale,
die erst ein endgültig abgeschlossener und verfeinerter Landeshochschulstrukturplan
auf der Basis hochschulspezifischer Strukturpläne aufzeigen wird.
Weitere Entscheidungen des Akademischen Senats bezogen sich auf
- die Denominationsänderung der C3 "Neuropathologie"
in C3 "Experimentelle und molekulare Pathologie",
- die Freigabe der C3-Stellen: "Experimentelle und molekulare Pathologie",
"Nuklearmedizin", "Physiologische Chemie" und "Experimentelle
Physik (Hochfrequenzspektroskopie)" zur Ausschreibung,
- die Verabschiedung der Berufungslisten für die C3-Professur
"Taxonomie pflanzengenetischer Ressourcen" (gemeinsame Berufung
mit dem IPK) und die C3-Professur "Theoretische Chirurgie (Schwerpunkt:
Klinische Studien)" sowie
die Bestätigung von Berufungskommissionen.
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| Gemeinsame Sprechzeit |
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Die im Hochschul- sowie im Studentenwerksgesetz des Landes Sachsen-Anhalt
verankerte Fürsorgepflicht gegenüber den Belangen behinderter
und chronisch kranker Studierender zur Schaffung von Chancengleichheit
in der Hochschulausbildung begründet eine gemeinsame Aufgabe des
Studentenwerks Halle und der Hochschule.
Um diese Aufgabe auch sinnvoll erfüllen zu können, findet wöchentlich
eine gemeinsame
Sprechstunde der Behindertenbeauftragten der Universität und des
Studentenwerks statt, in der Behinderte und chronisch Kranke die Möglichkeit
haben, ihre Anliegen vorzutragen.
Ort: Burse zur Tulpe, 1. Etage im Raum der Behindertenvertretung
Zeit: dienstags 8.30 bis 9.30 Uhr
Ansprechpartner für die Universität:
Prof. Dr. Johann Behrens, Telefon 55 74 466,
E-Mail: johann.behrens@medizin.uni-halle.de
Dr. Adelheid Busse, Telefon 55 21 023 / 55 74 488,
E-Mail: adelheid.busse@verwaltung.uni-halle.de
Elke Dierichen, Telefon 55 21 022
E-Mail: elke.dierichen@verwaltung.uni-halle.de
Ansprechpartner für das Studentenwerk:
Dr. Petra Bebert, Telefon 68 47 318
E-Mail: sozialberatung@studentenwerk-halle.de
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| Thalia nach 8 - im Großen Thalia Theater:
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| Öffentliche Proben |
Das Thalia Theater bietet seinem Publikum wieder die Möglichkeit,
hinter die Kulissen des Theaters zu schauen und das Entstehen einer Inszenierung
zu verfolgen. Regisseur Bruno Cathomas lädt jeden Dienstag -
ab 16. März - zwischen 19 und 20 Uhr herzlich zur öffentlichen
Probe ein. Premiere des Stücks "Die Renatenente" von Katharina
Schlender wird dann am 16. April um 20 Uhr im Großen Thalia Theater
zu erleben sein.
Weitere Informationen unter Telefon 0345 20 40 5 37.
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| neues theater trifft Universität |
| Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare |
Das neue theater halle bietet für Universitätsangehörige
eine Aufführung des Sommernachtstraums von William Shakespeare (Regie:
Harald Fuhrmann) zum ermäßigten Eintrittspreis an. Wer am
Sonntag, dem 18. April, 19.30 Uhr, die 1. Vorstellung nach der Premiere
(!) im Großen Saal miterleben möchte, der kann bis zum 31.
März 2004 an der nt-Theaterkasse unter 0345
20 50-222 / 223 seine Karten-Bestellung abgeben. Der Kartenpreis / Uni-Kontingent
(20 Karten) beträgt 8,50 EUR (Sie sparen 2 Euro pro Karte!)
Theseus, Herzog von Athen, wird Hippolyta, Königin der Amazonen,
heiraten. Vier Tage sind es bis zur Hochzeit. Diese Frist setzt er auch
Hermia, die sich entscheiden muss, ob sie nach dem Willen ihres Vaters den
ungeliebten Demetrius statt des geliebten Lysander zum Mann nimmt oder den
Tod erleidet. Hermia flieht mit Lysander in den Wald; ihre Freundin Helena,
unglücklich verliebt in Demetrius, und auch Demetrius folgen. Dort
stürzt Oberon, der Elfenkönig, mit Hilfe seines Elfen Puck die
vier Liebenden aus Athen, seine mit ihm im Streit liegende Ehefrau Titania
und sechs biedere Handwerker in tiefe Verwirrung ... - Abenteuer im Wald
der Liebe.
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