Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Forschungsbericht Berichtszeitraum:01.01.97 - 31.12.98

FORSCHUNG IM ÜBERBLICK


Wieder legt die Martin-Luther-Universität einen Forschungsbericht über einen Zeitraum von 2 Jahren – 1997-1998 – vor. Der Forschungsbericht ist der Darstellung der Forschungsleistungen der Universität gewidmet und soll der Öffentlichkeit deutlich machen, welche Leistungen erzielt wurden und vor allem wie sich die wissenschaftliche Arbeit und Profilbildung entwickelt hat.

Die Mischung aus harten Daten und verbaler Beschreibung ist geeignet zu zeigen, auf welchen Arbeitsgebieten sich Schwerpunkte entwickelt haben und ob beabsichtigte Schwerpunktsetzungen die Hoffnungen erfüllt haben.

Darüber hinaus können auf der Basis des Forschungsberichtes im Zusammenhang mit dem Bericht des Rektorates (98/99 Statistischer Teil) Leistungsparameter zu einer Bewertung des Entwicklungsstandes sowie der Effizienz der Arbeit der Fakultäten und Fachbereiche verhältnismäßig leicht ermittelt werden.

Diese Parameter sind in der Regel: Anzahl der Studenten und Absolventen, Drittmitteleinwerbung, Zahl der Publikationen und Promotionen.

Wenn diese Parameter auf die Zahl der Wissenschaftler, d.h. auf den aktuellen Personalbestand bezogen werden, sind belastbare Leistungsparameter zu gewinnen, die notwendigen Entscheidungen zugrunde gelegt werden können.

Insgesamt gesehen hat sich die Forschung an der Martin-Luther-Universität positiv entwickelt. Für diesen Trend der universitären Entwicklung geben die nachfolgend genannten Aspekte Zeugnis:

 

Forschungsschwerpunkte

An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist es in den vergangenen Jahren zu folgenden größeren Schwerpunktbildungen, die durch eine interdisziplinäre Arbeit charakterisiert sind, gekommen:

Natur- und Ingenieurwissenschaften, Landwirtschaft

Geistes- und Sozialwissenschaften

Medizin

Diese Zusammenarbeit wird ergänzt durch die Kooperation mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Umfeld der Martin-Luther-Universität. Dazu gehören:

Perspektivisch ist auch eine enge Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung Halle und Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg vorgesehen.

Die Entwicklung der profilbestimmenden Schwerpunkte und ihre Interdisziplinarität wird seitens der Universität durch die Einrichtung und Förderung von Interdisziplinären Wissenschaftlichen Zentren unterstützt:

Darüber hinaus wird eine interdisziplinäre Forschung an der Martin-Luther-Universität in Forschungsverbunden unterschiedlicher Organisationsform realisiert:

DFG-Sonderforschungsbereiche an der Universität
SFB 363   Molekulare Zellbiologie pflanzlicher Systeme
SFB 418Struktur und Dynamik nanoskopischer Inhomogenitäten in kondensierter Materie
 
Mitwirkung in Sonderforschungsbereichen anderer Universitäten
SFB 186Statuspassagen und Risikoanlagen im Lebensverlauf - Institutionelle Steuerung und individuelle Handlungsstrategien
SFB 197Lipidorganisation und Lipid-Protein-Wechselwirkungen in Bio- und Modellmembranen
SFB 294Moleküle in Wechselwirkung mit Grenzflächen
SFB 335Anisotrope Fluide
SFB 347Selektive Reaktionen metallaktivierter Moleküle
SFB 387Zelluläre Proteasen. Bedeutung für Immunmechanismen und entzündliche Erkrankungen
SFB 428Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800
 
Innovationskollegs
INK 14Neue Polymermaterialien durch gezielte Modifizierung der Grenzschichtstrukturen/Grenzschichteigenschaften in heterogenen Systemen
INK 20Zellspezialisierung: Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei Signaltransfer, Redoxkontrolle und Stressantwort in Pflanzen, Tier und Mensch
 
DFG-Graduiertenkollegs
GRK 129Umweltanalytik, Schadstoffeliminierung und Wertstoffrecycling
GRK 134Transport von Wirkstoffen in biologischen Systemen
GRK 166Synthese und Reaktionsverhalten von Organometallverbindungen und Metallkomplexen
GRK 193Polymerwissenschaften (Heterogene Polymere)
GRK 241Identitätsforschung
GRK 415Defektstrukturbestimmte physikalische Eigenschaften
GRK 416Adaptive physiologisch-biochemische Reaktionen auf ökologisch relevante Wirkstoffe
 
DFG-Forschergruppe
Selbstaufklärung der Aufklärung. Individual-, Gesellschafts- und Menschheitsentwürfe in der anthropologischen Wende der Spätaufklärung
 

 

An den Schwerpunktprogrammen der DFG war die Martin-Luther-Universität im Berichtszeitraum wie folgt beteiligt:

Koordinierung durch Martin-Luther-Universität
 
Ingenieurwissenschaften
SP 1018   Analyse, Modellbildung und Berechnung mehrphasiger Strömungen
Koordinator:Prof. Dr.-Ing. Martin Sommerfeld (FB Ingenieurwissenschaften)
Projekte:Dynamik der Strömung und der Vermischung in Blasensäulen (Andreas Lübbert, FB Ingenieurwissenschaften)
Untersuchung und Modellierung von Turbulenzerscheinungen in Blasensäulen (Martin Sommerfeld, FB Ingenieurwissenschaften)
 

 

Koordinierung durch andere Universitäten
 
Geisteswissenschaften
SP 192:   Die Entstehung des öffentlichen Strafrechts
Projekt:Sühne und Strafgerichtsbarkeit im Gebiet des sächsischen Rechts während des 15./16. Jhs. (Heiner Lück, Juristische Fakultät)
 
SP 1023:Regieren in der Europäischen Union
Projekt:Demokratische Legitimation regionaler Politik im europäischen Mehrebenensystem (Arthur Benz, FB Geschichte, Philosophie und Sozialwissenschaften)
 
SP 1024:Ideen als gesellschaftliche Gestaltungskraft im Europa der Neuzeit - Ansätze zu einer neuen "Geistesgeschichte"
Projekt:Der Ort des Nationalen in den Selbstthematisierungen deutscher Bildungsbürger in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Ein Beitrag zur kulturellen Wirkungsgeschichte nationaler Vorstellungen (Heinz-Gerhard Haupt, FB Geschichte, Philosophie und Sozialwissenschaften)
 
Biowissenschaften
SP 281:Neuartige Reaktionen und Katalysemechanismen bei anaeroben Mikroorganismen
Projekt:Charakterisierung von redoxaktiven Proteinen in anaeroben Reduktase-Systemen (Jan Remmer Andreesen, Brigitte Söhling, FB Biologie)
 
SP 291:Molekulare Zellbiologie der Hitzestressantwort
Projekt:Molekulare Zellbiologie der Chaperone-vermittelten Faltung und Thermostabilität von Proteinen in Mitochondrien (Elisabeth Schwarz, FB Biochemie/Biotechnologie)
 
SP 299:Genetische Analyse von Sozialsystemen
Projekt:Genetische Variabilität und Selektion im Bienenvolk (Apis mellifera L.) (Robin F.A. Moritz, FB Biologie)

 
SP 313Molekulare Dysmorphogenese
Projekt:Molekulare Pathogenese des Alagille-Syndroms (Ingo Hansmann, Medizinische Fakultät)
 
SP 716:Mechanismen der Interaktion im System Pflanze, Schaderreger und Nutzorganismen
Projekt:Einfluss von Faktoren induziert resistenter Pflanzen auf die Entwicklung des Ackerbohnenrostes (Uromyces viviae-fabae) (Holger B. Deising, Landwirtschaftliche Fakultät)
 
SP 717:Der Apoplast der höheren Pflanze: Speicher-, Transport- und Reaktionsraum
Projekt:Untersuchungen zum Mechanismus des Xylemferntransportes und der Ionenverteilung in Blättern von Vicia faba L. (Wolfgang Merbach, Landwirtschaftliche Fakultät)
 
SP 1049:Molekulare Steuerungsmechanismen der Zellwanderung
Projekte:Steuerung der Migration von Muskelvorläuferzellen durch zellautonome und induktive Signale (Thomas Braun, Medizinische Fakultät)
Funktion von Plakophilin 1 bei der Regulation von Zelladhäsion und Zellwanderung (Mechthild Hatzfeld, Medizinische Fakultät)
 
 
Naturwissenschaften
SP 462:Peroxidchemie: mechanistische und präparative Aspekte des Sauerstofftransfers
Projekte:Organoimidosulfopersäuren - eine neue Klasse chiraler Oxidantien. Nutzung zur asymmetrischen Oxidation organischer Substrate (Ralph Kluge, FB Chemie)
O-Funktionalisierung organischer Substrate mit Organoimidosulfopersäuren (Manfred Schulz, FB Chemie)
 
SP 467:Nanostrukturierte Wirt-Gast-Systeme
Projekt:Intercalierte organische Moleküle in Schichtmaterialien unterschiedlicher Struktur und Kristallgröße - Untersuchungen zu Wirt-Gast-Wechselwirkungen (Wilhelm Schwieger, FB Chemie)
 
SP 472:Spezifische Phänomene in der Silicium-Chemie: Neue experimentelle und theoretische Ansätze zum gezielten Aufbau und besseren Verständnis von mehrdimensionalen Systemen
Projekt:Modellverbindungen und molekulare Vorstufen für lanthanoiddotierte Zeolithkatalysatoren (Klaus Jacob, FB Chemie)

 
SP 546:Geochemische Prozesse mit Langzeitfolgen im anthropogen beeinflussten Sickerwasser und Grundwasser
Projekt:Röntgenmikroskopische Untersuchungen der Wechselwirkung von Huminstoffen mit verschiedenen Elektrolyten (Galina Machulla, Landwirtschaftliche Fakultät)
 
SP 1006:International Continental Drilling Program (ICDP) / Kontinentales Tiefbohrprogramm der Bundesrepublik Deutschland (KTB)
Projekt:Integrierter Datenvergleich zu Spannungszustand und Deformationsverhalten der Erdkruste in möglichen Zielgebieten einer ICDP-Bohrung in Griechenland (Golf v. Korinth und Insel Kreta) (Christof Lempp, Helmut Heinisch, FB Geowissenschaften)
 
SP 1056:Strukturgradienten in Kristallen
Projekt:Strukturgradienten in ferroelektrischen Lock-in-Phasen von Einkristallen mit inkommensurabler Modulation (Volkmar Müller, Horst Beige, FB Physik)
 
 
Ingenieurwissenschaften
SP 728:Transportmechanismen über fluide Phasengrenzen
Projekt:Strukturelle, thermodynamische und Grenzflächeneigenschaften an Phasengrenzen von Modellsystemen der Flüssig-Flüssig-Extraktion (Jochen Winkelmann, FB Chemie)
 
SP 731:Effiziente Algorithmen für diskrete Probleme und ihre Anwendungen
Projekt:Design, Analyse, Implementierung und experimentelle Anwendung von Algorithmen zum Zeichnen von Graphen (Stefan Näher, FB Mathematik und Informatik)
 
SP 733:Gradientenwerkstoffe
Projekt:Herstellung und Charakterisierung von thermoelektrischen Materialien mit Funktionsgradienten zur Ausweitung des Einsatzbereiches von Peltierkühlern auf Temperaturen unterhalb 150 K (Peter Reinshaus, Wolfgang Heiliger, FB Physik)

 
SP 734:Wechselbeziehung von elektronischen und mechanischen Eigenschaften von keramischen Multifunktionswerkstoffen
Projekte:Präparation von 1-3-Kompositen mit Pb(ZrTi)O3-Fasern zur Charakterisierung und Modellierung ihrer elastischen, dielektrischen und elektromechanischen Eigenschaften (Horst Beige, FB Physik)
Untersuchung des Zusammenhangs zwischen dielektrischen und elektromechanischen Eigenschaften dünner PZT-Schichten auf Ni-Legierungen im Bezug auf die Gefügestruktur und deren Veränderungen infolge von elektrischer, mechanischer und thermischer Belastung (Horst Beige, FB Physik)
 
SP 736:Stoffeigenschaften komplexer fluider Gemische
Projekte:Dampf-Flüssigkeits-Gleichgewicht elektrolythaltiger Mischsysteme (Günter Figurski, FB Chemie)
Stabilitätsuntersuchungen komplexer fluider Gemische mit der kontinuierlichen Thermodynamik auf der Basis von Zustandsgleichungen (Dieter Browarzik, FB Chemie)
 
SP 1062:Handhabung hochdispersiver Pulver
Projekt:Schüttgutdichte und Verdichtbarkeit hochdisperser Pulver (Jürgen Runge, FB Ingenieurwissenschaften)
 
 

Drittmittelbilanz

Ein wichtiger Leistungsparameter zur Charakterisierung des Leistungsstandes der Forschung an einer Universität ist die Drittmitteleinwerbung und insbesondere der erzielte DFG-Anteil.
Eine Übersicht der Drittmittelbilanzen von 1991 bis 1998 zeigt eine kontinuierliche Steigerung der Drittmittelakquisition der Martin-Luther-Universität (Abb. 1).

 

 

Die Übersicht der Anteile der einzelnen Drittmittelgeber weist aus, dass der DFG-Anteil kontinuierlich erhöht werden konnte (Abb. 2). Dies ist ein Ausdruck für die erfolgreiche Installierung von Sonderforschungsbereichen, Graduiertenkollegs sowie Forschergruppen. Es ist ein Hinweis auf die zunehmende transdisziplinäre Forschung auf hohem Niveau. Auch der Industrieanteil konnte vergrößert werden.

 

 

Wenn man die Entwicklung der Drittmittelakquisition der einzelnen Bereiche der Universität, die Geistes- und Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Landwirtschaft sowie Medizin betrachtet, wird offenbar, dass die nichtexperimentellen Wissenschaften ihre Drittmittel ständig signifikant erhöhen, die experimentellen Wissenschaften ein stetiges Anwachsen der Drittmittel aufweisen, während die Medizinische Fakultät ihre Drittmittel auf hohem Niveau stabilisieren konnte (Abb. 3).

 

 

Am Beispiel des Jahres 1997 zeigt eine Übersicht der Gesamteinwerbungen der Fakultäten und Fachbereiche, d.h. einschließlich der Forschungsverbunde, ein differenziertes Bild (Abb. 4).

 

 

Der stetige Rückgang der Grundausstattung in den Fakultäten und Fachbereichen, bedingt durch zunehmende Kürzungen im Haushalt, ist nur durch Drittmittel zu kompensieren. Dies bringt zunehmende Probleme, da der hohe Anteil an DFG-Drittmitteln (z.B. Sonderforschungsbereiche) eine ausreichende Grundausstattung bzw. Grundfinanzierung voraussetzt (Abb. 5).

 

 

Drittmittelausgaben [DM]

 

1997

1998

Geistes- u. Sozialwissenschaften

 

Fakultäten u. Fachbereiche:

 

 

Theologische Fakultät

152.443

482.065

Juristische Fakultät

225.031

75.130

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

521.984

501.858

FB Erziehungswissenschaften

269.433

207.954

FB Geschichte, Philosophie u. Sozialwissenschaften

782.088

1.316.089

FB Kunst-, Orient- u. Altertumswissenschaften

942.496

650.509

FB Musik-, Sport- u. Sprechwissenschaft

331.017

426.161

FB Sprach- u. Literaturwissenschaften

794.162

641.034

 

Interdisziplinäre Wissenschaftliche Zentren:

 

 

IWZ Schulforschung u. Fragen der Lehrerbildung

423.520

508.026

IWZ Erforschung der Europäischen Aufklärung

498.851

846.550

IWZ Pietismusforschung

171.943

289.037

 

SFB-Beteiligungen:

 

 

SFB 186Statuspassagen

211.106

206.634

 

Forschergruppe:

 

 

Selbstaufklärung der Aufklärung

 

151.128

 

Graduiertenkolleg:

 

 

GRK 241Identitätsforschung

272.705

322.326

 

Zwischensumme
Geistes- u. Sozialwissenschaften:

5.596.778

6.624.501

 

 

1997

1998

Natur- u. Technikwissenschaften, Landwirtschaft

 

Fakultäten u. Fachbereiche:

 

 

FB Biochemie/Biotechnologie

2.387.093

2.818.251

FB Biologie

2.037.808

1.710.782

FB Chemie

4.171.854

3.811.582

FB Geowissenschaften

1.374.932

1.658.903

FB Mathematik u. Informatik

399.655

362.132

FB Pharmazie

447.531

977.113

FB Physik

2.071.338

2.019.090

FB Verfahrenstechnik*)

2.522.309

2.504.347

FB Werkstoffwissenschaften*)

512.332

438.009

Landwirtschaftliche Fakultät

5.168.936

5.568.907

 

Interdisziplinäre Wissenschaftliche Zentren:

 

 

Biozentrum

77.161

615.161

IWZ Materialwissenschaften

230.046

344.408

 

Sonderforschungsbereiche:

 

 

SFB 363Zellbiologie

2.044.286

2.061.395

SFB 418Nanoskopische Inhomogenitäten

1.134.315

1.144.353

 

SFB-Beteiligungen:

 

 

SFB 60Makromolekulare Systeme

22.160

 

SFB 192Pflanzenbauliche Produktionssysteme

1.937

 

SFB 197Lipidorganisation

522.651

535.219

SFB 239Oligomere

5.107

 

SFB 335Anisotrope Fluide

62.800

50.251

SFB 347Selektive Reaktionen

99.189

19.220

SFB 387Zelluläre Proteasen

130.414

151.614

 

Innovationskollegs:

 

 

INK 14Neue Polymermaterialien

1.064.440

885.976

INK 20Zellspezialisierung

557.272

780.321

 

Graduiertenkollegs:

 

 

GRK 129Umweltanalytik

341.678

309.771

GRK 134Transport von Wirkstoffen

384.010

336.813

GRK 166Organometallverbindungen

290.661

324.439

GRK 193Polymerwissenschaften (Heterogene Polymere)

342.712

361.457

GRK 415Defektstrukturbestimmte physikalische Eigenschaften

16.061

167.219

GRK 416Adaptive physiologisch-biochemische Reaktionen

42.494

288.432

 

Zwischensumme
Natur- u. Technikwiss., Landwirtschaft:

28.463.182

30.245.165

 

 

1997

1998

Medizinische Wissenschaften

 

Medizinische Fakultät

11.114.470

10.733.583

 

Zwischensumme
Medizinische Wissenschaften:

11.114.470

10.733.583

 

 

1997

1998

Zentrale Einrichtungen

 

Universitäts- u. Landesbibliothek Sachsen-Anhalt

520.127

894.007

 

Zwischensumme
Zentrale Einrichtungen:

520.127

894.007

 

GESAMTSUMME:

45.694.557

48.497.256

 

*) Im Oktober 1998 Fusionierung der Fachbereiche Verfahrenstechnik und Werkstoffwissenschaften zum Fachbereich Ingenieurswissenschaften


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