Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Forschungsbericht Berichtszeitraum:01.01.97 - 31.12.98

AN-INSTITUTE


Forschungsstelle zur Rehabilitation von Menschen mit kommunikativer Behinderung e.V. (FST) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

 
Selkestr. 9    Tel.:(0345) 55-2 29 80/-2 29 81
06122 Halle (Saale)    eMail:fst@paedagogik.uni-halle.de
Internet:http://www.fst.uni-halle.de
Vorsitzende des Vorstandes u.
wissenschaftliche Leitung:
    Prof. Dr. Christa Schlenker-Schulte    Tel.:(0345) 55-2 37 58
Fax:(0345) 55-2 72 71
eMail:schlenker-schulte@paedagogik.uni-halle.de
Geschäftsführung:
    Dipl. BW/DV (FH) Siegfried Berger    Tel.:(06221) 60 13 70
Fax:(06221) 60 13 71
eMail:FST-geschaeftsstelle@t-online.de
Wissenschaftliche Mitarbeiter:
    Cremer, Inge, Dr. phil.
    Edert, Hans, M.A.
    Ehrhardt, Elsbeth, M.A.
    Schliebs, Frank, Dipl.-Ing.
    Luntz, Edwin, Dipl.-Soz.
    Rausch, Christfried, Dipl.-Päd.
    Salazar, Christiane, Dipl.-Übers.
    Schulte, Klaus, Prof. em. Dr. phil.
    Strauß, Hans-Christoph, Dr. phil.(Stellv.Ltg.)

 

Aufgaben


Durchführung von Forschungsprojekten zu folgenden Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten:

 

Erreichte Ergebnisse im Berichtszeitraum

Abgeschlossene FST-Projekte in 1998

Innerhalb der laufenden Forschungsarbeiten konnten folgende FST-Projekte sachgerecht abgeschlossen werden:

 

Laufende FST-Projekte in 1998

 

Neu bewilligte FST-Projekte in 1998

Im Berichtszeitraum 1998 konnte drei Kooperationsangeboten gefolgt und drei Forschungsvorhaben eingelobt werden, bei denen zwei unter der wissenschaftlichen Leitung des An-Institutes und eines als Begleitforschung durchgeführt werden:

 

Ausblick

Die zur Verfügung stehenden Drittmittel erlauben es, in den nächsten zwei Jahren bis zu zehn wissenschaftliche Mitarbeiter in den Projekten der FST entsprechend den Forschungsintentionen zu beschäftigen. Die Anzahl der wissenschaftlichen und ebenso vielen nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter bedeutet gleichzeitig in Halle eine nicht vorhersehbar enge Raumsituation der FST. Unter den gegebenen Umständen ist es deshalb für die FST hilfreich, dass die vier eingearbeiteten und nun in angemieteten Räumen tätigen wissenschaftlichen Mitarbeiter der FST-Außenstelle Heidelberg die Raumsituation in Halle nicht noch weiter verschärfen. Der notwendige intensive Austausch unter den Mitarbeitern der FST wird durch den Einsatz neuer Technologien und durch regen personellen Austausch gewährleistet und nicht zuletzt durch die finanzielle Ausstattung der neu eingelobten Projektmittel ermöglicht.

Zusammenfassend kann zur Gesamtsituation festgestellt werden, dass das Interesse und Entgegenkommen der Universität, ihrer Gremien und leitenden Mitarbeiter den Start der FST Anfang 1998 als An-Institut sehr begünstigt haben. In den neuen Projekten versucht die FST, auch Absolventen der Martin-Luther-Universität aus verschiedenen Fachbereichen Zeitstellen in den verschiedenen Forschungsvorhaben anzubieten und so beispielsweise Mitarbeitern, die kein Lehramt studiert haben und auf Stellen im wissenschaftlichen Bereich stärker angewiesen sein werden, erste Chancen einzuräumen. Sobald Raum- und Personalsituation und der immer im Drittmittelbereich sehr eng gesteckte Zeitrahmen es erlauben, wird die FST sich an der Außendarstellung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verstärkt beteiligen.

Insgesamt kann die Anlaufphase der FST als An-Institut an der Martin-Luther-Universität Halle als gelungen bezeichnet werden.


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