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| Dienstsitz: | Domstraße 5 06108 Halle
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| Tel.: | (0345) 55-26000/-26001 |
| Fax: | (0345) 55-27142/-27178 |
| eMail: | glaesser@geologie.uni-halle.de |
| Internet: | http://www.uni-halle.de/MLU/geowiss/ |
| Dekan: | Prof. Dr. rer. nat. habil. Gerhard H. Bachmann (bis Oktober 1998)
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Der Fachbereich Geowissenschaften besteht aus
mit je 7 Professuren.Im Berichtszeitraum konnte der personelle Wiederaufbau weitgehend abgeschlossen werden.
C-Stellenstruktur:
| C 4 | Geoökologie | Frühauf, Manfred, Prof. Dr. |
| C 4 | Wirtschaftsgeographie | Scholz, Dieter, Prof. Dr. |
| C 4 | Physische Geographie | Schmidt, Karl-Heinz, Prof. Dr. |
| C 3 | Thematische Kartographie und Geofernerkundung | Gläßer, Cornelia, Prof. Dr. |
| C 3 | Angewandte Geographie, Raum- und Umweltplanung |
Knauer, Peter, Prof. Dr. ( verstorben 1996) |
| C 3 | Didaktik | Protze, Notburga, Prof. Dr. (ab 1996) |
| C 3 | Sozialgeographie | Friedrich, Klaus, Prof. Dr. (ab 1996) |
| C 4 | Paläontologieund Geiseltalmuseum | Haubold, Hartmut, Prof. Dr. |
| C 4 | Regionale und Historische Geologie | Bachmann, Gerhard, Prof. Dr. |
| C 4 | Mineralogie/Geochemie | Pöllmann, Herbert, Prof. Dr. |
| C 4 | Allgemeine Geologie | Heinisch, Helmut, Prof. Dr. |
| C 3 | Petrologie/Lagerstättenkunde | Borg, Gregor, Prof. Dr. |
| C 3 | Umweltgeologie | Wycisk, Peter, Prof. Dr. |
| C 3 | Ingenieurgeologie | Lempp, Christof, Prof. Dr. |
Der Fachbereich hat 51 wissenschaftliche und 31 technische Mitarbeiter, dazu 25 Mitarbeiter
aus Drittmitteln (12/1996). Das Drittmittelaufkommen betrug ca. 1,2 Mio. DM.
Es sind 307 Studierende eingeschrieben (Geographie: 232, Geologie: 79), darunter 101
Erstsemester im WS 1996/97 (Geographie: 74, Geologie: 27 incl. Magister).
Der Fachbereich ist auf 6 Gebäude im Stadtgebiet verteilt, wobei die Bausubstanz und der
Grad der Instandsetzung unterschiedlich, generell jedoch nicht zufriedenstellend ist. Eine
Anzahl von Arbeitszimmern und Labors konnte im Berichtszeitraum instandgesetzt und
eingerichtet werden, weitere Instandsetzungen stehen in Aussicht. Besorgniserregend ist die
Unterbringung der geowissenschaftlichen Sammlungen, die zu den größten Institutssammlungen in Deutschland zählen dürften. Die apparative Ausstattung beider Institute für Lehre
und Forschung hat sich im Berichtszeitraum weiter verbessert.
Seit Ende 1996 wurden die Planungsarbeiten für die pritoritären neuen Institutsgebäude im
"Heide-Campus" aufgenommen.
Zusammenfassend ist festzuhalten, daß der Fachbereich im Berichtszeitraum trotz der
genannten Schwierigkeiten seine Forschungskapazität weiter ausbauen und zum Einsatz bringen
konnte.
Forschungsschwerpunkte:
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