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Theodor-Lieser-Straße 5
06120 Halle
| Tel.: | (0345) 5524601 |
| Fax: | (0345) 5527001 |
| e-mail: | keller@mlunums2.mathematik.uni-halle.de |
| Home-Page: | http://www.mathematik.uni-halle.de/ |
| Dekan: | Prof. Dr. Wilfried Grecksch |
Der Fachbereich und auch das Institut für Informatik wurden 1991 gegründet. Die heutige Struktur des Fachbereiches entstand 1993 durch die Integration der mathematischen Institute der früheren Technischen Hochschule Merseburg sowie der Pädagogischen Hochschule Halle-Köthen und des Institutes für Informatik der Universität. Durch die erfolgreiche Integration, die bisher von 15 Berufungen (davon 4 im Berichtszeitraum) begleitet wurde, erhöhte sich das Foschungspotential des Fachbereiches deutlich. Gegenüber dem Forschungsbericht 1993/94 wird dies jetzt durch eine Verbreiterung und Intensivierung der Forschungsaktivitäten bei gleichzeitiger Schwerpunktsetzung sichtbar.
Während im Berichtszeitraum 1993/94 für den Fachbereich 88 Veröffentlichungen in Zeitschriften und Sammelbänden ausgewiesen wurden, erschienen 1995/96 156 Veröffentlichungen und 10 Monographien. Die Anzahl der längerfristigen Drittmittelprojekte erhöht sich von 12 auf 20.
Zehn Doktoranden wurden bzw. werden mit Mitteln der Graduiertenförderung des Landes gefördert.
Hinzu kommen eine Vielzahl von kurzfristigen Förderungen bei der Pflege internationaler Kontakte mit Mitteln des Landes, der DFG und der Universität. Der Fachbereich unterhält stabile Forschungskontakte zu über 20 Universitäten im Ausland.
Zum Ende des Jahres 1996 bildete sich ein fächerübergreifender Schwerpunkt zur Thematik: "Mathematische Modelle, Algorithmen und Parallelität" heraus. Der Schwerpunkt ist durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Mathematikern und Informatikern gekennzeichnet.
Es werden Modelle zur Beschreibung physikalischer, technischer und ökonomischer Phänomene entwickelt und die Analyse und Simulation der Modelle mit mathematischen und informatischen Mitteln durchgeführt. Wegen des erheblichen Rechenaufwandes werden zunehmend Methoden der Parallelverarbeitung einbezogen.
Mit dieser Schwerpunktsetzung hat sich ein unverwechselbares, modernes Hallenser Forschungsprofil herausgebildet.
Forschungsschwerpunkte:
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