Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Forschungsbericht Berichtszeitraum: 01.01.2001 - 31.12.2002

Fachbereich Biologie

Dienstsitz:

Weinbergweg 10
06099 Halle (Saale)
 

Tel.:

(0345) 55-26448

Fax.:

(0345) 55-27164

eMail:

dekan@biologie.uni-halle.de

Internet:

http://www.biologie.uni-halle.de/

Dekan:

Prof. Dr.rer.nat.habil. Rolf Gattermann 



  Zum Fachbereich Biologie gehören fünf Institute und eine Abteilung als selbständige Einheiten:

Der Stellenplan weist die folgenden Professuren aus:

Institut für Genetik:

Institut für Geobotanik und Botanischer Garten:

Institut für Mikrobiologie:

Institut für Pflanzenphysiologie:

Institut für Zoologie:

Abteilung für Biologie-Didaktik:

·         Didaktik der Biologie: Prof. Dr. Wolfgang Lerchner

 

Weiterhin gehören zur Statusgruppe der Hochschullehrer Prof. Dr. Michael Stubbe (Tierökologie), PD Dr. Frank Siegemund (Angewandte Genetik), PD Dr. Werner Witsack (Natur- und Artenschutz der Tiere) und Doz. Dr. Ingo Zelmer (Pflanzenphysiologie).

Über gemeinsame Berufungen sind mit dem FB Biologie folgende Professuren und Forschungsinstitute verbunden:

·        Limnologie: Prof. Dr. Walter Geller (Umweltforschungszentrum, Leipzig)

·        Genetik: Prof. Dr. Ulrich Wobus (Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung, Gatersleben)

·        Entwicklungsbiologie: Prof. Dr. Dierk Scheel (Institut für Pflanzenbiochemie, Halle)

·        Molekulare Zellbiologie pflanzlicher Systeme: Prof. Dr. Uwe Sonnewald (Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung, Gatersleben).

 

Zum Fachbereich gehören auch die Honorarprofessoren Prof. Dr. Helmut Klapper (Limnologie, Magdeburg) und Prof. Dr. Helmut Tschäpe (Molekulare Infektionsbiologie; Robert-Koch-Institut, Wernigerode) sowie Honorardozent PD Dr. Jürgen Hofemeister (Genetik grampositiver Bakterien; Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung, Gatersleben).

 

Aufgrund der stabilen Besetzung der Mehrzahl der C-Stellen konnten Lehre und Forschung am Fachbereich Biologie weiter umorganisiert und modernisiert werden. So wurden das Grundstudium und Hauptstudium „Biologie“ weitgehend umgestalten und die Lehrbelastungen gleichmäßig auf alle Bereiche verteilt. Die Lehre wurde modularisiert und an das ECTS-Notensystem angepasst. Das Hauptstudium besteht nun aus 6 klar definierten Blöcken und ermöglicht noch besser als bisher, das Studium innerhalb der Regelstudienzeit zu absolvieren. Des Weiteren wird sich der FB Biologie am Aufbau der International Graduate School (InGraS), Sector Life Science maßgeblich beteiligen.

 

Schwierigkeiten bereiten allen Gruppen des Fachbereiches die gestiegenen Studentenzahlen und die stetig steigende Zunahme an Kosten für Reparaturen und Verbrauchsmittel. Nach wie vor fehlt auch das seit langem versprochene S1-Gewächshaus am Biologicum.

Dennoch ist es in den vergangenen Jahren wiederum gelungen, umfangreiche Drittmittel einzuwerben. Nur so kann das anerkannte hohe Niveau der Forschungsleistungen und der praktischen Lehre im Fachstudium gesichert werden. Die Forschungsschwerpunkte und die Publikationslisten widerspiegeln das Leistungsvermögen der Angehörigen des Fachbereiches Biologie.

 

Forschungsschwerpunkte:

 

An folgenden interdisziplinären Projekten der Universität sind Professoren aus dem Fachbereich beteiligt:


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