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Dienstsitz: |
Kurt-Mothes-Str.2 |
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Tel.: |
(0345) 55 25 601 |
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Fax: |
(0345) 5527 223 |
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eMail: |
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Internet: |
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Dekan: |
Prof. Dr. R. Csuk |
Der Fachbereich Chemie der Martin-Luther-Universität ist die chemische Ausbildungs- und Forschungseinrichtung mit der längsten Tradition im Land Sachsen-Anhalt. Der Bereich ist auf Standorte in Halle und Merseburg verteilt und gliedert sich in folgende Institute:
| (Halle-K.Mothes-Str.2) | |
| (Halle-K.Mothes-Str.2) | |
| (Halle-Mühlpforte und Merseburg) | |
| (Halle-Schlossberg und Merseburg) | |
| (Halle-K.Mothes-Str.2) | |
| (Halle-K.Mothes-Str.2) |
Die Zusammenführung des Fachbereiches am Standort Halle ist erklärtes Ziel. Nach dem Abschluß der Sanierungsarbeiten in der Kurt-Mothes-Str.2 Ende 2002 ist dieser Prozess im wesentlichen abgeschlossen. Aufgabe der Zukunft ist die Schaffung besserer räumlicher Bedingungen für die Arbeitsgruppen der Physikalischen und der Technischen Chemie.
In der Lehre werden die Diplom-, Master- und Bachelorausbildung Chemie, die Studienrichtung Lebensmittelchemie und die Lehramtsausbildung Chemie angeboten. Zudem erbringt der Fachbereich umfangreiche Lehrleistungen für den gesamten naturwissenschaftlichen und den medizinischen Bereich der Universität.
Das Forschungsgeschehen am Fachbereich prägen die
- Organometallchemie und Homogene Katalyse, Koordinationschemie und Bioanorganische Chemie, Supramolekulare Chemie, Festkörperchemie und Materialwissenschaften, Kristallstrukturanalyse
- Bioorganische Chemie und Wirkstoffsynthese, Naturstoffchemie, Stereoselektive Synthese, Flüssigkristalline Systeme, Photochemie
- Strukturaufklärung und physikalisch-chemische Charakterisierung flüssig-kristalliner Systeme
- Nanoporöse silikatische Festkörper, Heterogen katalysierte Oxidationsreaktionen, Polyolefine, Blockcopolymere, Polymerkomposite, Charakterisierung von Polymeren
- Umwelt- und Lebensmittelchemie, Luft- und Wasserschadstoffe, Elektrochemische Mikrosensoren, Direkte Feststoff-GF AAS
- Alltagsbezogener Chemieunterricht, Lernen durch Lehren
Im Fachbereich stehen alle wichtigen struktur- und konzentrationsanalytischen Untersuchungsmethoden zur Verfügung und werden auch externen Kooperationspartnern zugänglich gemacht.
Im Berichtszeitraum war der Bereich an 18 überregionalen Forschungsprojekten (GRK, SFB, SPP) beteiligt. Die Drittmitteleinwerbung belief sich im Berichtszeitraum auf 2,5 Mio €.
In den Jahren 2001 und 2002 sind insgesamt 23 Promotionen und 2 Habilitationen erfolgreich abgeschlossen worden. Im gleichen Zeitraum gingen aus dem Bereich 302 wissenschaftliche Publikationen (Fachartikel, Monographien, Patente) hervor.
Auf nationaler Ebene besteht eine Zusammenarbeit mit Hochschulforschungsgruppen in Bochum, Berlin, Braunschweig, Bayreuth, Chemnitz, Darmstadt, Freiberg, Hamburg, Hannover, Kaiserslautern, Karlsruhe, Leipzig, München Paderborn, Potsdam und Rostock. Im außeruniversitären Bereich sind gemeinsame Projekte mit dem Institut für Pflanzenbiochemie Halle, den Max-Planck-Instituten in Halle und Berlin, den Fraunhofer-Instituten in Halle, Golm und Mainz hervorzuheben.. Kooperationsbeziehungen zur chemischen Industrie bestehen mit 25 Firmen im In- und Ausland.
Im internationalen Bereich gibt es eine intensive Zusammenarbeit mit 35 Einrichtungen in Europa, Asien und Amerika (Amman, Bratislava, Budapest, Colorado, Craiova, Exeter, Florenz, Fukuoka, Kent, Kiew, Krakau, Leeds, London, Moskau, Montpellier, Michigan, Neapel, Pardubice, Pisa, Prag, Poznan, Strasbourg, St.Petersburg, Sienna, Tokyo).
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