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Dienstsitz: |
Universitätsring 4 |
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Tel.: |
(0345) 55 2 3501 |
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Fax: |
(0345) 55 2 7043 |
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e-mail: |
dekan@sprachlit.uni-halle.de |
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Internet: |
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Dekan: |
Prof. Dr. Hans-Joachim Solms |
Die Situation des Fachbereiches ist gekennzeichnet durch stetig steigende Studierendenzahlen und eine erhebliche Anzahl unterschiedlicher Studiengänge mit den sich daraus ergebenden umfangreichen Lehr- und Prüfungsbelastungen. Die Studiengänge Lehramt und Magister Anglistik/Englisch, Germanistik/Deutsch und Hispanistik/Spanisch liegen an der Grenze ihrer Kapazität bzw. haben sie bereits überschritten. Bei den neu eingerichteten Studiengängen Medien- und Kommunikationswissenschaften (MA-HF/NF), Interkulturelle Amerika- und Europastudien (BA/MA), Interkulturelle Wissenskommunikation (MA-HF/NF) übersteigt die Nachfrage schon jetzt deutlich das Angebot, so dass z.T. ein örtlicher NC eingeführt werden musste. Mit Stand Dezember 2002 studierten am Fachbereich 1995 Studierende in über 20 Studiengängen. In enger Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium werden umfangreiche Lehrernach- und Umqualifikationen durchgeführt.
Forschungsschwerpunkte:
Die Forschungstätigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereiches ist trotz der sehr starken Belastung durch die Lehre außerordentlich umfangreich, dabei aber - angesichts der unterschiedlichen vertretenen Sprach- und Kulturräume unvermeidlich - uneinheitlich. Ein Schwerpunkt, unter dem sich die Forschungs- und Publikationsaktivität zahlreicher Angehöriger des Fachbereiches subsumieren lässt, liegt im Bereich "Sprach- und Kulturkontakt". Am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaften hat in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig und der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg eine DFG-Forschergruppe zur Programmgeschichte des DDR-Fernsehens ihre Arbeit aufgenommen.
Weitere, über individuelle Forschungsaktivitäten der Mitglieder des Fachbereiches hinausgehende, Schwerpunkte lassen sich wie folgt charakterisieren:
Die Einwerbung von Drittmitteln durch den Fachbereich war - wie schon im vorangegangenen Berichtszeitrum - außerordentlich erfolgreich. An den Instituten des Fachbereiches sind zahlreiche Drittmittelbeschäftigte sowie mehrere Stipendiatinnen großer Stiftungen (z.B. Böckler, Bosch) tätig gewesen. An Promotionsstudierende des Fachbereiches konnte die Graduiertenkommission der Universität insgesamt 11 Stipendien (Jubiläums- und Graduiertenstipendien) neu vergeben.
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