Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Forschungsbericht Berichtszeitraum:01.01.99 - 31.12.00

Fachbereich Geowissenschaften

Dienstsitz: Domstraße 5
06108 Halle

 

Tel.: (0345) 55-26000/-26001
Fax: (0345) 55-27142
eMail: guenther@geologie.uni-halle.de
Internet: http://www.uni-halle.de/MLU/geowiss/
Dekan: Prof. Dr. Cornelia Gläßer  (bis September 2000) 
Prof. Dr. Dr. Herbert Pöllmann

Der Fachbereich Geowissenschaften besteht aus zwei Instituten

mit je 7 Professuren.
 
 
Geoökologie Frühauf, Manfred, Prof. Dr.
Wirtschaftsgeographie Henkel, Reinhard, Prof. Dr., Vertretungsprofessur
Physische Geographie Schmidt, Karl-Heinz, Prof. Dr.
Thematische Kartographie und
Geofernerkundung
Gläßer, Cornelia, Prof. Dr.
Angewandte Geographie, 
Raum- und Umweltplanung
Kühling, Wilfried, Prof. Dr. 
Didaktik Protze, Notburga, Prof. Dr. 
Sozialgeographie Friedrich, Klaus, Prof. Dr. 
 
Allgemeine Geologie Heinisch, Helmut, Prof. Dr.
Paläontologie und Geiseltalmuseum Haubold, Hartmut, Prof. Dr.
Regionale und Historische Geologie Bachmann, Gerhard H., Prof. Dr.
Mineralogie/Geochemie Pöllmann, Herbert, Prof. Dr. Dr.
Petrologie/Lagerstättenkunde Borg, Gregor, Prof. Dr.
Umweltgeologie Wycisk, Peter, Prof. Dr.
Ingenieurgeologie Lempp, Christof, Prof. Dr.

Im Fachbereich waren 51 wissenschaftliche und 30 technische Mitarbeiter tätig;  durchschnittlich 30 Personen wurden außerhalb des Stellenplanes finanziert.
Das Ausgabenvolumen an Drittmitteln betrug  im Jahr 1999 ca. 1,64 Mio. DM, im Jahr 2000 2,05 Mio DM.
Zum WS 99/00 waren am FB Geowissenschaften insgesamt 473 Studierende eingeschrieben (Geographie: 253, Geologie: 91, Mineralogie: 13, Geographie-Lehramt: 76, Sonstige: 40).

Der Fachbereich ist auf 6 Gebäude im Stadtgebiet verteilt, wobei die Bausubstanz und der Grad der Instandsetzung unterschiedlich, generell immer noch nicht zufriedenstellend ist. Eine Anzahl von Arbeits- und Lehrräumen  konnten im Berichtszeitraum renoviert und eingerichtet werden, weitere Instandsetzungen stehen in Aussicht. Für Teile der geowissenschaftlichen Sammlungen konnte die Unterbringung in neuen Räumlichkeiten erfolgen. Im Berichtszeitraum wurden die Planungsarbeiten für die neuen Fachbereichsgebäude am "Heide-Campus" weitergeführt.
Die apparative Ausstattung beider Institute für Lehre und Forschung hat sich weiter verbessert. Für die Forschung und die studentische Ausbildung wurden zum Beispiel  ein Ionenchromatograph, eine spezielle Klima-Meßstation, eine Hydrothermalanlage und ein  Hochtemperaturofen beschafft.

 Forschungsschwerpunkte:


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