Pressemitteilung des Rektors
Prof. Dr. Reinhard Kreckel
zu den Vorwürfen des StudentInnenrates

Der StudentInnenrat der Martin-Luther-Universität hat in einer Presseerklärung den Rektor Prof. Dr. Reinhard Kreckel der "fortgesetzten Falschinformation der Gremien" gezichtigt. Er hat eine Dienstaufsichtsbeschwerde beim Kultusministerium eingereicht.

Prof. Kreckel verwahrt sich energisch gegen derartige Vorwürfe und wird auch juristischen Rat einholen.

Den unmittelbaren Sachzusammenhang hat Prof. Kreckel am 3. August 2000 in einem Schreiben an die Mitglieder des Akademischen Senates klargestellt.

Der Angriff auf die persönliche Integrität des Rektors erfolgt nur wenige Tage vor dem Ende seiner Amtszeit am 31. August 2000. Allerdings hat Prof. Kreckel in Abstimmung mit seinem Amtsnachfolger Prof. Grecksch für den 23. August 2000 noch eine Senatssitzung angesetzt, in der ein dringend erforderlicher "Rahmenbeschluß für den Umbau der Stellenstruktur" zur Entscheidung ansteht. Der Personalrat ist bestrebt, diesen Beschluß zu verhindern (Offener Brief von Frau Dr. Federle vom 3.August .2000).


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