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PHYSIKER ERHALTEN MEHR GELD FÜR FORSCHUNG
 
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat kürzlich dem Sonderforschungsbereich 418 "Struktur und Dynamik nanoskopischer Inhomogenitäten in kondensierter Materie" für weitere drei Jahre finanzielle Mittel bewilligt. Im Rahmen des SFB - der sich 1996 am Fachbereich Physik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg etablierte - wird intensive Grundlagenforschung und angewandte Forschung betrieben, die dem Trend der modernen Nanotechnologie nach immer kleineren, immer schnelleren und immer effektiver arbeitenden Bauelementen und Materialien Rechnung trägt.
Beteiligt sind die Fachbereiche Physik, Chemie und Werkstoffwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, das Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik und das Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik in Halle.


Hinter dieser sachlich-nüchternen Meldung stehen nicht weniger als 18 Stellen für junge Wissenschaftler, Gelder für Geräte und Zubehör, für Gastwissenschaft lerInnen, deren Erfahrungen und Forschungsergebnisse in das Projekt einfließen.
"Insgesamt handelt sich um eine Fördersumme von ca. 3,8 Millionen Euro", erläutert Prof. Dr. Steffen Trimper, Fachbereich Physik der halleschen Universität und Sprecher des SFB 418. "Die Universität hat die Materialwissenschaften zu einem ihrer Schwer­punktsthemen in der Forschung erklärt. Wer effektive, anwendungs- und grundlagenorientierte Forschung auf hohem Niveau betreiben will, benötigt dafür ausreichende Geldmittel. Je tiefer man in die Materie hineinschaut, um so größer ist der finanzielle Aufwand". Außerdem könne der Wissenschaftsstandort Halle, so Prof. Trimper, durch die Zustimmung zum SFB 418 nur gewinnen und weitere Pluspunkte verbuchen.

Der Blick über den Sonderforschungsbereich hinaus auf die anderen Aktivitäten der Nanotechnologie am Standort Halle, lässt ein ganzes Bündel sorgfältig aufeinander abgestimmter Aktivitäten erkennen. Dazu gehören ein Cluster of Excellence, das sich der Untersuchung nanostrukturierter Materialen verschrieben hat, eine Max-Planck-Research-School sowie eine Forschergruppe "Oxidische Grenzflächen".

Infos zum SFB 418: http://www.physik.uni-halle.de/sfb418/index.html

(Prof. Dr. Steffen Trimper, Ingrid Godenrath, 21. November 2005)

Kontakt:
Prof. Dr. Steffen Trimper, Fachbereich Physik, Sprecher des SFB 418
Tel: 0345 55-25432
E-Mail: trimper@physik.uni-halle.de
 
  Ingrid Godenrath, 21.11.2005
 
     
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