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PRÄSIDENT DES BUNDESGERICHTSHOFS HÄLT THOMASIUS-VORLESUNG
Prof. Dr. Günter Hirsch spricht am 21. Juni im Auditorium Maximum
 
Am Donnerstag, 21. Juni 2007, findet um 17:15 Uhr im Auditorium Maximum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am halleschen Universitätsplatz die diesjährige Christian-Thomasius-Vorlesung zum Internationalen Wirtschaftsrecht statt. Prof. Dr. Günter Hirsch, Präsident des Bundesgerichtshofs, spricht über die „Internationalisierung und Europäisierung des Privatrechts“.

Die Thomasius-Vorlesungen werden seit dem Jahr 2002 jährlich vom Institut für Wirtschaftsrecht und der Forschungsstelle für Transnationales Wirtschaftsrecht der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität unter Leitung der Professoren Christian Tietje (Jura), Rolf Sethe (Jura) und Gerhard Kraft (BWL) veranstaltet und von der Anwaltskanzlei Arnecke Siebold, Frankfurt und Dresden, gefördert. Ziel der Vorlesungen ist es, herausragenden Persönlichkeiten der Wissenschaft und des öffentlichen Lebens Gelegenheit zu geben, internationale und europäische Rechtsentwicklungen in einem übergreifenden Gesamtzusammenhang darzustellen. Dabei sind die Veranstaltungen bewusst darauf angelegt, über Detailfragen hinausgehend zum Verständnis der intensiven Einbindung des Staates und seiner Rechts- sowie Gesellschaftsordnung in das internationale System beizutragen.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Foto: Prof. Dr. Günter Hirsch, Präsident des Bundesgerichtshofs
(Quelle: Bundesgerichtshof)


Ansprechpartner:
Prof. Dr. Christian Tietje
Tel.: 0345 5523180
E-Mail: tietje@jura.uni-halle.de

 
  Carsten Heckmann, 13.06.2007
 
     
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