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STABAT MATER - Gemeinschaftsproduktion
von Anhaltischer Philharmonie Dessau und Universität
 
Am Sonntag, dem 24. Oktober 2004 um 17.00 Uhr führen - anlässlich des 100. Todestages des Komponisten Antonin Dvorák - die Anhaltische Philharmonie Dessau und der Universitätschor Halle „Johann Friedrich Reichardt“ unter der Leitung von UMD Jens Lorenz in der Marktkirche das selten gespielte „Stabat Mater“ des Komponisten auf.

Das „Stabat Mater“ von Antonin Dvorák gehört zu den eindrucksvollsten Werken der geistlichen Chorliteratur mit Orchester. Die Beschäftigung mit dem Leid der Gottesmutter Maria, die weinend unter dem Kreuz steht, an welchem ihr Sohn zu Tode gemartert hängt, resultiert aus einer Reihe von persönlichen Schicksalsschlägen, die Dvorák zwischen 1875 und 1877 erleiden musste. Im September 1875 starb nur zwei Tage nach der Geburt das Töchterchen Josefa. Dies führte zu den ersten Skizzen des Stabat Mater. Als dann im August und September 1877 die elf Monate alte Tochter Ružena und der dreieinhalbjährige Sohn Otakar ebenfalls starben, wandte sich Dvo?ák erneut dem Werk zu und vollendete es in kürzester Zeit.

Von England aus erfährt das Werk dann seine Popularisierung in den Kirchen und Konzertsälen Europas. Von der Aufführung in der Londoner „Albert Hall“ weiß Dvorák an seine Frau zu berichten: „Von Nummer zu Nummer wuchs die allgemeine Begeisterung und gegen Ende war der Applaus so groß, dass ich dem Publikum immer wieder danken musste“.

Ausführende:
Daniela Zanger (Sopran)
Sabine Noack (Alt)
Jörg Brückner (Tenor)
Ulf Paulsen (Bass)
Universitätschor Halle „Johann Friedrich Reichardt“
Anhaltische Philharmonie Dessau

Für diese Gemeinschaftsproduktion des Anhaltischen Theaters Dessau und des Collegium musicum der Martin-Luther-Universität gibt es Karten zum Preis von 12,-/10,- und 6,- € bei:

Halle Ticket im Kaufhof 0345-9772740
im Gemeindebüro der Marktkirche (0345-5170894)
und unter MZ-Card plus-Hotline (0,12 €/min) 01805-583583 (Mo-Fr 6-20, Sa 6-16 Uhr) sowie eine Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse.
 
  Dr. Margarete Wein, 13.10.2004
 
     
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