Prof. Dr. Rüdiger Pohl spricht
auf Arbeitstagung
des Wirtschaftspolitischen Ausschusses
des Vereins für Socialpolitik

Unter dem Motto "Anfänge der Globalisierung" findet die Jahrestagung des Wirtschaftspolitischen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik im Jahr 2001 in Halle statt. Sie versteht sich inhaltlich als Fortsetzung der Märzsitzung 2000 in Münster.

Der Verein für Socialpolitik ist eine der ältesten und bedeutendsten Vereinigungen deutschsprachiger Wirtschaftswissenschaftler, deren weit zurückreichende Wurzeln auf Halle weisen. Die diesjährige Veranstaltung findet vom 22. bis 24. März 2001 in den Räumen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Halle, Franckestraße 5, statt. Die Eröffnung der Arbeitstagung erfolgt am Donnerstag, dem 22. März, um 14.00 Uhr.

Am ersten Tag analysieren Experten aus Siegen und Marburg Fragen der multilateralen Konvergenz nationaler Regulierungen vor dem Ersten Weltkrieg sowie Aspekte der Versicherungswirtschaft im 19. und frühen 20. Jahrhundert; der Hauptgeschäftsführer der IHK Halle-Dessau, Dr. Peter Heimann untersucht die "Mitteldeutsche Wirtschaft Historischer Anspruch und aktuelle Herausforderungen".

Am zweiten Tag geht es u. a. um die Amerikanisierung der Wirtschaft im 20. Jahrhundert sowie um Unternehmensgründungen und regionale Wirtschaftsstruktur um 1900. Um 14.00 Uhr spricht der Direktor des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, Prof. Dr. Rüdiger Pohl über "Erfolg und Misserfolg. Eine Bilanz der ostdeutschen Wirtschaftsentwicklung seit 1990".

Am Vormittag des dritten Tages steht die regionale Wirtschaft, speziell der hallesche Maschinenbau vor dem Ersten Weltkrieg, vorgestellt vom halleschen Historiker Rolf Petri, im Mittelpunkt des Interesses.

Nähere Informationen:
PD Dr. Rolf Petri, Telefon: 0345 / 552 42 82, Fax: 0345 / 552 70 42
E-Mail: petri@geschichte.uni-halle.de


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