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  Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen
 
 
Wortlaut der Erklärung des Uni-Rektors Prof. Dr. Wilfried Grecksch zum Artikel
"Millionen-Skandal um Klinik-Neubau" in der Mitteldeutschen Zeitung (MZ)
vom 30. Januar 2003
  30.01.2003
 
Bei den Baumaßnahmen am Standort Kröllwitz sind zwei Sachverhalte zu unterscheiden. Es wird ein Neubau mit einem Investitionsvolumen von ca. 150 Mio. Euro errichtet, der sogenannte Erweiterungsbau. Die Kostenüberschreitungen, die beim Neubau auftreten, sind geringfügig. Sie lassen sich mit Insolvenzen der Baufirmen während der Bauzeit und nicht vorhersehbaren Preissteigerungen nachweislich erklären.

Parallel zum Neubau bedarf es Sanierungsmaßnahmen am Altbaubestand des Standortes Kröllwitz, der 1975/76 erbaut wurde. Bereits zu Beginn der Neubaumaßnahme 1996 wurde die Notwendigkeit der Sanierung des Altbaubestandes anerkannt und in den Planungsprozess von Land und Bund aufgenommen. Heute besteht noch ein Finanzbedarf von 70 Mio. Euro für die Sanierung.

Sowohl der Vorwurf einer Flächenmehrung - der Neubau war mit 28 000 m2 geplant und wird in diesem Volumen realisiert - als auch die Überschreitung des Finanzvolumens von 160 Mio. DM entbehren jeglicher Grundlage.

Im Aufsichtsgremium des Klinikums - dem Verwaltungsrat, dem unter anderem neben Vertretern der Universität auch Vertreter des Finanzministeriums, des Kultusministeriums und des Sozialministeriums angehören - wird über den Stand der Baumaßnahmen regelmäßig berichtet. Unregelmäßigkeiten wurden nicht bekannt, so dass dem angekündigten Prüfbericht des Landesrechnungshofes gelassen entgegengesehen werden kann.
 
  Ingrid Godenrath, 30.01.2003
 
     
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