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SELBSTVERSCHULDETE UNMÜNDIGKEIT?
Aufklärung und Bildung im 18. Jahrhundert und heute
Interdisziplinäre Ringvorlesung im Rahmen des Themenjahres 2004
„Aufklärung durch Bildung“
 
Beginnend am: 28. Oktober 2004, lädt das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Wintersemester 2004/05 jeweils am Donnerstag, 18.15 Uhr ins Melanchthonianum, Hörsaal XV (1.Stock), ein zu einer Interdisziplinären Ringvorlesung unter dem Motto „Aufklärung durch Bildung“.

„Die Maxime, jederzeit selbst zu denken, ist die Aufklärung“, sagte Immanuel Kant; Albert Einstein erklärte: „Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn wir alles vergessen, was wir gelernt haben.“

Im Rahmen des kulturellen Themenjahres 2004 „Aufklärung durch Bildung“ – einer gemeinsamen Initiative des Landes Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle – veranstaltet die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter Federführung des Interdisziplinären Zentrums für die Erforschung der Europäischen Aufklärung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (IZEA) im Wintersemester 2004/05 eine interdisziplinäre Ringvorlesung zu Aufklärungs- und Bildungskonzepten im 18. Jahrhundert und heute.

In Anbetracht der aktuellen bildungs- und forschungspolitischen Diskussion stellt sich die Frage, inwiefern die Debatte über Aufklärung und Bildung im 18. Jahr­hundert unter den gegenwärtigen Bedingungen von Bedeutung ist. Unter dieser Perspektive soll der Facettenreichtum der Aufklärungs- und Bildungsproblematik im 18. Jahrhundert sichtbar und für die heutige Bildungsdebatte fruchtbar gemacht werden.

Im Blick auf die bedeutende Aufklä­rungstradition der Universität Halle und im Rückgriff auf das reichhaltige Erbe des 18. Jahrhunderts soll damit auch der Gefahr begegnet werden, die aktuelle Bildungsdebatte auf ökonomistische Aspekte zu reduzieren bzw. durch kurzlebige Vorschläge vorzeitig zu entscheiden.

Den Eröffnungsvortrag zum Thema "Aufklärung und Bildung nach Prinzipien der Vernunft" hält am 28.10.2004 Prof. Dr. Herbert Schnädelbach von der Humboldt-Universität zu Berlin.

Die Organisation liegt in den Händen von Prof. Dr. Jürgen Stolzenberg und Lars-Thade Ulrichs M.A.

Nähere Informationen:
Prof. Dr. Jürgen Stolzenberg
Telefon: 0345 55-24390
 
  Dr. Margarete Wein, 21.10.2004
 
     
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