Hallesche Kompetenz in Niedersachsen gefragt

Politologin in Wissenschaftliche Kommission berufen

Im Januar 2000 wurde Frau Prof. Dr. Sibylle Reinhardt vom Institut für Politikwissenschaft am Fachbereich Geschichte, Philosophie und Sozialwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom Vorsitzenden der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen, Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, als Expertin in die „Arbeitsgruppe Lehrerbildung" berufen.

Ziel dieser Arbeitsgruppe, die voraussichtlich zwei Jahre lang tätig sein wird, ist die Erstellung von Kriterien für die grundlegende Reform einer tragfähigen Zukunftsplanung für die Lehrerbildung in Niedersachsen. Dabei geht es sowohl um die Aufgaben der Hochschulen in Lehre und Forschung und die Bedarfsplanung des niedersächsischen Kultusministeriums als auch um die veränderten Anforderungen an die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern unter Berücksichtigung des Konzepts vom „lebenslangen Lernen".

Am Beginn wird eine allgemeine Bestandsaufnahme zur Situation der Lehrerbildung in Niedersachsen und deren Auswertung stehen; danach sollen Ergebnisse von Evaluationen in Lehre und Forschung aufgearbeitet werden; schließlich sind die neuen Konzepte für „bildungswissenschaftliche Hochschulen" in Niedersachsen zu entwickeln.

(Dr. Margarete Wein, 10. Februar 2000)

Nähere Informationen:
Prof. Dr. Sibylle Reinhardt, Tel.: 0345 / 552 42 30, Fax: 0345 / 552 71 48
e-mail: reinhardt@politik.uni-halle.de


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