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36. Deutscher Rechtshistorikertag vom 10. bis 14. September in Halle
Der international wichtigste Fachkongress der Rechts- und Verfassungshistoriker(innen) im 1200. Jubiläumsjahr der Stadt Halle (Saale)
  31.08.2006
 
Bei der feierlichen Eröffnung am Sonntag, 10. September 2006, 17 Uhr, in der Aula begrüßen u. a. der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Wolfgang Böhmer, und der neue Rektor der halleschen Universität, Prof. Dr. Diepenbrock, die Kongressteilnehmer(innen).

Organisation und wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. iur. Heiner Lück,
Juristische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Plakat zum 36. Rechtshistorikertag

Plakat zum 36. Deutschen Rechtshistorikertag
Foto: www.rechtshistorikertag.de


Der Deutsche Rechtshistorikertag ist seit 1927 der international wichtigste Fachkongress der Rechts- und Verfassungshistoriker(innen) unter Einschluss der Vertreter(innen) des Kirchenrechts und des Römischen Rechts. Der Kongress findet im Abstand von zwei Jahren in einer Universitätsstadt des deutschsprachigen Raumes statt. Er ist das wissenschaftliche Forum für die Repräsentant(inn)en der Rechtsgeschichte und weiterer historisch-philologischer Disziplinen (traditionell Geschichte, Germanistik, Romanistik, Theologie u. a.) aus den deutschsprachigen Ländern, fast allen europäischen und einigen überseeischen Staaten (USA, Kanada, Südafrika, Japan).
In Halle werden ca. 350 Teilnehmer(innen) aus dem In- und Ausland erwartet.


Der Kongress ist in Hauptvorträge, Sektionen und Wissenschaftliche Mitteilungen strukturiert. Neben traditionellen Sektionen, die bei jedem Rechtshistorikertag zu besetzen sind (Römisches Recht, Kirchenrecht, juristische Zeitgeschichte, Geschichte der juristischen Methode), gibt es jeweils sachlich zugeschnittene Sektionen, die nicht nur neueste Forschungen, sondern auch neueste Forschungen auf neuen Forschungsfeldern vorstellen und diskutieren.

Für den Rechtshistorikertag in Halle betrifft das vor allem die drei Sektionen (von insgesamt zehn):

- "Wirtschaftsrecht avant a lettre?",
- "Lebensalter und Recht" und
- "Das Menschenbild des IUS COMMUNE".

Aber auch die Thematisierung "osteuropäischer Stadtrechte" in einer Sektion des Rechtshistorikertages ist neuartig.
Zu allen Haupt- und Sektionsvorträgen konnten international renommierte Wissenschaftler(innen) gewonnen werden, die - wie die meisten Kongressteilnehmer -, angezogen durch diesen Fachkongress, erstmals nach Sachsen-Anhalt kommen werden.
Der Kongress wird traditionell mit einem Exkursionstag beschlossen, der den Gästen möglichst viele von den kulturellen Sehenswürdigkeiten (insbesondere die zahlreichen Orte des Weltkulturerbes) näher bringen will.

Das Gesamtprogramm im Internet: www.rechtshistorikertag.de

Anlässlich des Rechtshistorikertages erscheinen sehr wichtige wissenschaftliche Publikationen. Zu ihnen gehören:
- Handwörterbuch zur Deutschen Rechtsgeschichte (HRG),
    2. Aufl., 4. Lieferung, Berlin 2006;
- Dresdner Sachsenspiegel, Textband, hg. von Heiner Lück, Graz 2006.

Kontakt:
Prof. Dr. Heiner Lück
Telefon: 0345-5523200 (dienstlich)
Telefon: 0345-5250790 (privat)

E-Mail an Prof. Dr. Lück
Weitere Informationen:
www.rechtshistorikertag.de
Kongressprogramm als pdf-Dokument

(Prof. Dr. Heiner Lück)
 
  Dmitrij Wilms, 31.08.2006
 
     
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