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KONZIL DER UNIVERSITÄT WÄHLTE PROREKTOREN
 
Im Rahmen seiner Sitzung am 2. Juli 2003 entschied das Konzil über die Neubesetzung der Prorektorate für die Legislaturperiode 2003–2006.

Zum Prorektor für Strukturentwicklung und Finanzen wurde Prof. Dr. Hans-Joachim Solms, Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften gewählt.
Dem Prorektorat für Studium, Lehre und Weiterbildung steht Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn, Fachbereich Kunst-, Orient- und Altertumswissenschaften, vor und der neue und "alte" Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und internationale Beziehungen ist Prof. Dr. Reinhard Neubert, Fachbereich Pharmazie. Die Amtszeit beginnt am 1. September 2003.


Prof. Dr.
Hans-Joachim Solms


Prof. Dr.
Wolfgang Schenkluhn


Prof. Dr.
Reinhard Neubert

Aus der Vita der drei Prorektoren

Prof. Dr. Hans-Joachim Solms, geboren am 24. Dezember 1953 in Niederschelden
1974-1980Studium Germanistik, Sozialwissenschaften, Wirtschafts-
wissenschaften, Erste Philologische Staatsprüfung
1984 Promotion
1990 Habilitation
1980-1993DAAD-Lektor in Nijmegen (NL),
Lehrbeauftragter Centre Universitaire de Luxembourg,
Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Hochschulassistent / Hochschuldozent Universität Bonn
1993 Universitätsprofessor an der Universität Osnabrück
für 'Germanistik / Sprachgeschichte'
1996 Universitätsprofessor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
für 'Geschichte der deutschen Sprache
und älteren deutschen Literatur'
WS 98/99Prodekan des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaften
SS 99 Dekan des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaften
WS 00/01Dekan der Philosophischen Fakultät
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte
Historische Grammatik (Mittelhochdeutsch, Frühneuhochdeutsch) Historische Lexikographie (Frühneuhochdeutsches Wörterbuch) Sprachgeschichte des Deutschen

Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn, geb. am 10. Oktober 1952 in Gross-Umstadt
1974-1982Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Soziologie
an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/ Main
und der Philipps-Universität Marburg an der Lahn
1983 Promotion an der Philipps-Universität Marburg
1983 - 1984 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Liebieghaus, Museum für Alte Plastik, Frankfurt am Main
1990 Habilitation an der Universität Stuttgart
und Ernennung zum Hochschuldozenten
1992 Lehrstuhlvertretung an der Kunstakademie Stuttgart
1993 -1994 Lehrstuhlvertretung an der Universität Tübingen
1994 -1995 Lehrstuhlvertretung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
seit 1995 ordentl. Univ.-Professur für Kunstgeschichte des Mittelalters
an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
1998-2000 Dekan des Fachbereiches Kunst-, Orient- und Altertumswissenschaften
seit 1998 Prodekan der Philosophischen Fakultät
seit 2000 Prodekan des Fachbereiches Kunst-, Orient- und Altertums-
wissenschaften
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:
Klosterbaukunst Europas, Ottonische Kunst / Welt im Jahr 1000, Architektur und Skulptur des Mittelalters Denkmalpflege, Bildwissenschaften, Porträtmalerei

Prof. Dr. Reinhard Neubert, geb. am 21. Juli 1949 in Bärenstein/Erzgebirge
1970 –1974 Studium der Pharmazie an der Martin-Luther-Universität
1974 Diplom-Pharmazeut
1976 Approbation als Apotheker
1974–1992 Tätigkeit an der Sektion Pharmazie der Martin-Luther-Universität
1977 Promotion
1978 1983 Fachapotheker
1987 Habilitation
1992 Professor für Arzneiformenlehre/Biopharmazie
am Fachbereich Pharmazie der Martin-Luther-Universität
1993 Gastprofessor (University of Florida in Gainsville/USA)
1992–1999 Dekan des Fachbereichs Pharmazie
1994–1997 Prodekan und
1997–1999 Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
2000–2003 Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: u. a. Modulation der Wirkstoffpenetration in die menschliche Haut unter Anwendung moderner galenischer Systeme und Wechselwirkung von Arzneistoffen und Nahrungsbestandteilen.
 
  Ingrid Godenrath, 02.07.2003
 
     
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