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Jubiläumstagung zu Deformation und Bruchverhalten von Kunststoffen

KUNSTOFFE im SPANNUNGSFELD zwischen
„MAKRO“, „MIKRO“ und „NANO“
 
Nur auf der Basis eines kontinuierlichen Erfahrungsaustausches zwischen Grundlagenforschung, angewandter Forschung und Industrie ist es möglich, neueste Erkenntnisse schnell und nutzbringend umzusetzen.
Diesem Anliegen - Intensivierung der Verbindung zwischen Wissenschaft und Industrie - widmet sich vom 15.-17. Juni 2005 die 10. Tagung "Problemseminar Deformation und Bruchverhalten von Kunststoffen“, gemeinsam ausgerichtet vom Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, dem Institut für Polymerwerkstoffe e. V., Merseburg und von der Polymer Service GmbH Merseburg. Die Jubiläumsveranstaltung findet im Ständehaus, Oberaltenburg 2, in Merseburg statt und beginnt am 15. Juni , 10.00 Uhr.


Das seit 1987, in zweijährigem Rhythmus stattfindende Problemseminar, hat sich in Laufe der Zeit von einer kleinen regionalen Veranstaltung zu einer sehr erfolgreichen Tagung mit internationaler Beteiligung entwickel, zu der sich in diesem Jahr mehr als 120 Teilnehmer aus west- und osteuropäischen Ländern angemeldet haben. Diesmal besonders stark vertreten ist die Automobilindustrie (BMW, Daimler-Chrysler und Volkswagen) nebst Zulieferern, deren Ergebnisse zum Crashverhalten von Kunststoffen und Elastomeren in einem speziellen Tagungsblock zur Diskussion stehen.
In Übersichts- und Kurzvorträgen sowie anschließenden Diskussionsrunden sollen Fortschritte in der Grundlagen- und angewandten Forschung auf dem Gebiet des Verformungs- und Bruchverhaltens von Polymerwerkstoffen und deren Modifizierungen diskutiert werden.

Schwerpunkte des Problemseminars sind:
  • Zähigkeitscharakterisierung von Kunststoffen mit Hilfe bruchmechanischer Konzepte,
  • Industrielle Anwendung der Bruchmechanik in der Kunststofftechnik,
  • Hybride Methoden der Kunststoffprüfung und Kunststoffdiagnostik,
  • Morphologie-Eigenschafts-Korrelationen
    (Defektoskopie, Werkstoffoptimierung, Bauteilüberwachung),
  • Technologische Prüfverfahren für Bauteile und Konstruktionen,
  • Einsatz und Anwendungsgrenzen von Kunststoffen,
  • Biokompatible Werkstoffe und medizinische Implantate.
Den genannten Themenkreisen werden sich WissenschaftlerInnen und IndustrievertreterInnen aus der Kunststoffbranche in ihren Beiträgen widmen. Begleitend dazu findet eine Geräteausstellung auf dem Gebiet der zerstörenden und zerstörungsfreien Werkstoffprüfung statt, an der sich so branchenbekannte Firmen wie Ceast, Instron und Zwick beteiligen.

Weiterführende Informationen im Internet unter
http://www.kunststoffdiagnostik.de/problemseminar

(Dr.-Ing. Beate Langer, Ingrid Godenrath, 9. Juni 2005)

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Wolfgang Grellmann
Tel.: 03461 462777 oder 462795
E-Mail: wolfgang.grellmann@iw.uni-halle
 
  Ingrid Godenrath, 09.06.2005
 
     
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