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HIGH TECH SCANNER WIRD IN BETRIEB GENOMMEN
Universitätsklinikum erhält Ganzkörper-Vollring-PET-Scanner
 
Am Donnerstag, dem 25. November 2004, 15.00 Uhr, führt das Klinikum der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) in das diagnostische Spektrum der Universität ein.



Ein superschnelles Gerät:
Der Ganzkörper-Vollring-PET-Scanner
(Foto: Norbert Kaltwaßer, Universitätsklinikum)

Die Anwendungsbereiche der Positronen-Emissions-Tomographie für Patienten liegen in der Onkologie, Kardiologie und Neurologie. Dabei werden Stoffwechselvorgänge mit Hilfe von Positronenstrahlen sichtbar gemacht.
Die Universitätsklinik und Poliklinik für Nuklearmedizin nimmt einen Ganzkörper-Vollring-PET-Scanner in Betrieb, der für einen Untersuchungsgang nur knapp 30 Minuten benötigt. Das ist nicht nur einmalig für Sachsen-Anhalt, es kann sich auch im internationalen Wettbewerb sehen lassen, denn so schnelle Geräte gibt es nur sieben Mal in ganz Europa.
Zur offiziellen Einweihung des PET-Scanners wird Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz die Universitätsklinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Voßstrasse 1, besuchen und einige Grußworte sprechen.

(Theresia Wermelskirchen, Ingrid Godenrath, 22. November 2002)

Ausführliche Infos

Programmablauf

15.00 Uhr
Begrüßung
Prof. Dr. Joachim Radke, stellvertretender Ärztlicher Direktor, Universitätsklinikum

Grußwort
Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt

Prof. Dr. Traute Mende, Direktorin der Universitätsklinik und Poliklinik für Nuklearmedizin :
"Bedeutung der PET-Diagnostik für die Medizinische Fakultät"

15.30 Uhr
Führung durch die Universitätsklinik und Poliklinik für Nuklearmedizin

Ansprechpartnerin
Theresia Wermelskirchen
Pressesprecherin
Klinikum der Medizinischen Fakultät
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
06097 Halle (Saale)
Tel.: 0345 55-75748
Fax: 0345 55-75749
E-Mail: theresia.wermelskirchen@medizin.uni-halle.de
 
  Ingrid Godenrath, 22.11.2004
 
     
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