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  Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen
 
 
Lichtenberg-Gesellschaft tagt in Görlitz
"Auf der Grenze liegen immer die seltsamsten Geschöpfe"
 
Einmal im Jahr, anlässlich des Geburtstages des Physikers und Aphoristikers Georg Christoph Lichtenberg am 1. Juli (1742-24.2.1799), treffen sich die Mitglieder der Lichtenberg-Gesellschaft zu einer wissenschaftlichen Tagung. Damit profiliert sich die Lichtenberg Gesellschaft nicht nur als Treffpunkt für intensive Diskussionen zwischen interessierten Laien und Fachwissenschaftlern. Sie erweist sich auch als Forum, in dessen Rahmen die vielfältigen Beziehungen von Wissenschaft, Philosophie und Kunst zur Sprache kommen. Als Publikation wird das Lichtenberg-Jahrbuch herausgegeben.
Die Veranstaltung, unter der Mitwirkung des Interdisziplinären Zentrums für die Erforschung der Europäischen Aufklärung an der Martin-Luther-Universität (IZEA), findet bis zum 3. Juli 2005 statt und wird am 1. Juli, 9.00 Uhr, im Barockhaus, Neißestraße 30, in Görlitz, eröffnet.

Mit dem Ausspruch "Auf der Grenze liegen immer die seltsamsten Geschöpfe", der auch als Tagungsthema gewählt wurde, bezog sich Lichtenberg auf eine Idee des Görlitzer Mystikers Jacob Böhme. Das Verhältnis von Mystik und Hermetik einerseits, Aufklärung und moderner Naturwissenschaft andererseits, bildet daher einen thematischen Schwerpunkt der öffentlichen Jahrestagung und ist das Ergebnis einer engen Kooperation mit der DFG-Forschergruppe "Die Aufklärung im Bezugsfeld neuzeitlicher Esoterik" am IZEA. Außerdem werden sich drei Mitglieder dieser seit Mai 2004 existierenden Projektgruppe mit Vorträgen an der Veranstaltung beteiligen. Für die Konzeption eines weiteren Themenschwerpunkts "Aufklärung und hermetische Tradition" zeichnet Dr. Karin Hartbecke (IZEA) verantwortlich.

Details zum Programm im Internet unter http://www.lichtenberg-gesellschaft.de

(Dr. Karin Hartbecke, Ingrid Godenrath, 28. Juni 2005)

Kontakt:
Prof. Dr. AlfredNordmann, TU Darmstadt, Institut für Philosophie
Tel.: 06151 162995
E-Mail: nordmann@phil.tu-darmstadt.de

Dr. des. Karin Hartbecke, IZEA, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Tel. 0345 55-21786
E-Mail : karin.hartbecke@izea.uni-halle
 
  Ingrid Godenrath, 12.05.2005
 
     
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