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  Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen
 
 
Jahrestagung der Deutsch-Koreanischen Juristischen Gesellschaft e. V.
  05.07.2002
 
In der Lutherstadt Wittenberg tagt am 6. und 7. Juli 2002 die Deutsch-Koreanische Juristische Gesellschaft e. V. in der Stiftung LEUCOREA, Collegienstraße 62 und führt gleichzeitig ihre Mitgliederversammlung durch. Für die Organisation zeichnet die Juristische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Prof. Dr. Hans Lilie) verantwortlich und die Tagungsleitung hat der Präsident der Gesellschaft, Rechtsanwalt und Notar Wolfgang Heinrich aus Frankfurt am Main übernommen.
Eröffnet wird die Tagung am 6. Juli 2002, 14:15 Uhr, durch den Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz und den Botschafter der Republik Korea Se. Exc. Mr. Hwang, Won-Tag.


Die Deutsch-Koreanische Juristische Gesellschaft bemüht sich seit ihrer Gründung, die Kontakte zwischen beiden Ländern auf dem Gebiet der Rechtswissenschaft zu intensivieren. Das koreanische Strafrecht ist in vielem dem deutschen mehr als eng verwandt. Dies hat zur Folge, dass gerade auch in der koreanischen Literatur die deutsche Strafrechtswissenschaft mit großem Interesse traditionell verfolgt wurde. Schon bald nach dem Krieg kamen viele Koreaner nach Deutschland, wobei erster Anlaufpunkt der Lehrstuhl von Prof. Hans Welzel in Bonn und das Max-Planck-Institut für Internationales und Ausländisches Strafrecht in Freiburg waren.

Die Gesellschaft kümmert sich umfassend um die Doktoranden in Deutschland, die unter anderem auch zu den Tagungen eingeladen werden. Derzeit promovieren an der Juristischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zwei junge Koreaner.

An der Jahrestagung, die von der Stiftung LEUCOREA und der Stiftung Rechtsstaat des Landes Sachsen-Anhalt unterstützt wird, nehmen Wissenschaftler aus Deutschland, Korea und der Schweiz teil.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Hans Lilie
Tel.: 0345 5523110, in Wittenberg Tel.: 03491 466132
Fax: 0345 5527070
E-Mail: lilie@jura.uni-halle.de
 
  Prof. Dr. Hans Lilie, Ingrid Godenrath, 05.07.2002
 
     
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