Recht einfach

Außerordentlich günstige Bedingungen für den Studienbeginn "Jura"
im Wintersemester 2001/2002 in Halle

Wer Rechtswissenschaft studieren will, kann das zur Zeit zu außerordentlich günstigen Bedingungen in Halle (Saale) tun. Die Juristische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bietet für das kommende Wintersemester ungehinderten Zugang zu Studienplätzen. Das hat zwei Gründe. Zum einen ist das Studium der Rechtswissenschaft für das Wintersemester 2001/2002 bundesweit aus den Zugangsbeschränkungen des numerus clausus herausgenommen worden. Damit entfällt das ZVS-Verfahren; Studienplätze können unmittelbar bei der Universität nachgefragt werden. Zum anderen fehlt den Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt aufgrund der schulpolitisch gewollten Verlängerung der gymnasialen Oberstufe auf 13 Schuljahre ein kompletter Abitur-Jahrgang. Aus der Sicht der Studienorganisation an der Universität hat das auch positive Wirkungen: Wer sich jetzt entscheidet, Jura in Halle zu studieren, findet entspannte Studienverhältnisse und eine optimale Betreuungsrelation vor.

Das Studium der Rechtswissenschaft in Halle hat Tradition und Zukunft. Die Studien- und Universitätsgeschichte ist 500 Jahre alt. Der Vorläufer der heutigen Fakultät wurde 1502 in Wittenberg gegründet. Auch die Juristische Fakultät bereitet sich aus diesem Grunde auf die 500-Jahr-Feier der Martin-Luther-Universität vor.
Rechtswissenschaftliche Ausbildung muss auf der anderen Seite auf die Zukunft von Rechts- und Gesellschaftsentwicklung ausgerichtet sein. Das heißt: Die Ausbildung muss in methodischer wie inhaltlicher Hinsicht insbesondere gewachsen sein

  • der Digitalisierung von Rechtsinformationen, Rechtslehre und Rechtspraxis,

  • der Europäisierung von Rechtsinhalten und Rechtskommunikation, einschließlich den Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf die Rechtspraxis,

  • dem intensiven Austausch mit Nachbarwissenschaften wie vor allem den Wirtschaftswissenschaften, den Politischen Wissenschaften, der Medizin, der Soziologie,

  • den veränderten Bedürfnissen beruflicher Praxis, die sich heute für vier von fünf Jura-AbsolventInnen im Bereich der Rechtsanwaltschaft entwickelt,

  • der Rückbindung der universitären Rechtsausbildung an die örtliche Rechtspraxis mit den Zielen der Berufsfeldpflege wie auch der Einbeziehung konkreter neuer Problemlagen in die Ausbildung.

In die Wirklichkeit der universitären Rechtsausbildung umgesetzt werden diese modernen Anforderungslagen in Halle vor allem durch

  • einen im deutschlandweiten Vergleich stark ausgebauten und leistungsfähigen Computer-Pool,
  • eine ausgesprochen moderne und innovative Schwerpunktbildung in Forschung und Lehre, wie sie unter anderem zum Ausdruck kommt
    • im Studiengang Wirtschaftsrecht,

    • durch den Aufbau des Studienganges Public Management,

    • durch die Gründung des Interdisziplinären Zentrums
      Medizinrecht und -ethik,

    • im Rahmen vielfältiger Praxisforen, beispielsweise im Arbeits- und Sozialrecht und im Verwaltungsrecht, Austausch von Erkenntnissen
      und Erfahrungen zwischen Fakultät und örtlicher Rechtspraxis,

    • durch die Einbindung der Fakultät in den europaweiten Austausch von Lehrenden und Lernenden, mit verstärktem Kontakt zu Rechtsfakultäten in Mittel- und Osteuropa.
    Dazu Dekan Prof. Dr. Armin Höland: "Die hervorragende Platzierung unserer Juristischen Fakultät in bundesweiten rankings belegt, dass Konzept und Wirklichkeit der Juristenausbildung in Halle auch die Studierenden überzeugt. Wer wissen will, ob wir Recht haben, braucht sich nur noch einzuschreiben".

    Ansprechpartner:
    Dr. Jutta Schubert
    Tel: (0345) 55 231 02
    Fax: (0345) 55 270 72
    E-Mail:schubert@jura.uni-halle.de

    Prof. Dr. Armin Höland
    Tel.: (0345) 55 231 01
    Fax: (0345) 55 270 72
    E-Mail: dekan@jura.uni-halle.de

    Infos zur Einschreibung im Internet unter http://www.verwaltung.uni-halle.de/DEZERN2/D2home.htm


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