Ein Kunstwerk aus edlem Metall

Jubiläumsmedaille wurde vorgestellt

Am 30. Januar 2002 wurde sie erstmals der Öffentlichkeit präsentiert:
die Jubiläumsmedaille zum 500-jährigen Geburtstag der Universität Halle-Wittenberg.
Der Entwurf des Schmuckgestalters Stefan Todorov (38) konnte sich gegen 14 Mitbewerber durchsetzen. Der Künstler, der an der halleschen "Burg" studierte, im thüringischen Arnstadt zu Hause ist und dort an der Staatlichen Berufsbildenden Schule zukünftige Goldschmiede in Theorie und Praxis unterrichtet, wollte "etwas Großes und Einmaliges" schaffen.
"Die Idee war geboren, auf einer Medaille zwei Universitäten zu vereinigen, aber bis zur endgültigen Fertigstellung sind noch fünf Monate vergangen", beschreibt Todorov die praktische Realisierung.

Die Jubiläumsmedaille ist eine Komposition aus zwei ineinandergreifenden Spiralen, die in der Form identisch sind und computergesteuert aus Silber- und Messingtafeln herausgeschnitten wurden. Da nur im Randbereich miteinander verlötet, ist die Medaille in der Mitte beweglich. Sie wiegt 40 g und ihr Durchmesser beträgt 60 mm. Diese Medaille gibt es in einer Auflage von 50 Exemplaren, die an ausgewählte Personen verliehen werden. Daneben kommt eine weniger aufwändige Variante aus versilbertem Kupfer in einer Erstauflage von 500 Stück zum Einsatz.
Geprägt von der Braunschweiger Firma Hans W. Hercher Münzen GmbH, kann sie ab
Februar 2002 im Büro 500, Universitätsring 14, zum Preis von 49,90 EUR erworben werden.

Die Verkaufszeiten :
dienstags 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr
donnerstags 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

(Ingrid Godenrath, 31. Januar 2002)

Ansprechpartner:
Büro 500
Tel.: (0345) 55 215 50/51/52
Fax: (0345) 55 270 00
E-Mail: organisationsbuero@500jahre.uni-halle.de


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