250 Jahre Enzyklopädie
Themenabend im Aufklärungszentrum

Das Interdisziplinäre Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) veranstaltet am Mittwoch, dem 12. Dezember 2001, von 17.00 bis 19.30 Uhr im Sitz des IZEA in den Franckeschen Stiftungen, Franckeplatz 1, Haus 54, im Christian-Thomasius-Zimmer (Raum 09/10) einen Abend zu den universalen Nachschlagewerken des 18. Jahrhunderts.

Zuerst sprechen Dr. Jörn Garber und Doz. Dr. Hans-Joachim Kertscher über den
Mythos Enzyklopädie und
Enzyklopädie – Übersetzungspläne eines halleschen Verlages.
Anschließend: Wir blättern in der Enzyklopädie ...
Nach einer kurzen Pause (mit Wein und Gebäck) lesen Jörn Garber und Hans-Joachim Kertscher aus der Enzyklopädie.

Enzyklopädien sind Nachschlagewerke, die das Wissen und Können einer Zeit insgesamt oder für ein bestimmtes Wissensgebiet umfassend darstellen. Man unterscheidet systematische, alphabetische und spezielle Enzyklopädien. "Die Enzyklopädie" schlechthin meint in der Regel die monumentale französische Encyclopédie, 1751 bis 1780 von Diderot und d'Alembert herausgegeben, für die allein Diderot mehrere tausend Beiträge verfasste. Parallel dazu erschien in England 1768 die Encyclopaedia Britannica.

Alle InteressentInnen sind herzlich eingeladen.

(Dr. Margarete Wein, 3. Dezember 2001)

Nähere Informationen:
Dr. Jörn Garber, Tel.: 0345 / 552 17 73
E-Mail: izea@izea.uni-halle.de


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