"Zielvereinbarungen" -
Ausdruck einer neuen Qualität
des Zusammenwirkens
von Staat und Universität?

Unirektor Kreckel lädt zur hochschulpolitischen Diskussion ein

In den Diskussionen zur Hochschulgesetznovelle im Landtag von Sachsen-Anhalt wird das Instrument der "Zielvereinbarungen" neu eingeführt und ihnen eine Schlüsselstellung in der künftigen Hochschulplanung zugewiesen. Bis jetzt ist aber noch nicht deutlich geworden, was Zielvereinbarungen - das Konzept dazu entstand in der Privatwirtschaft - eigentlich sind und wie sie aussehen sollen. Die Martin-Luther-Universität bereitet zur Zeit ihre Stellungnahme zur Hochschulgesetznovelle vor. Deshalb muss sie sich im Vorfeld Klarheit darüber verschaffen, welche Konsequenzen das Konzept der Zielvereinbarung für die Universitäten hat.

Angesichts dieser aktuellen Problematik lädt Prof. Dr. Reinhard Kreckel, Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, den Akademischen Senat der Universität und die hochschulpolitisch interessierte Öffentlichkeit am 26. April 2000, zur 2. Hochschulpolitischen Diskussionsrunde "Zielvereinbarungen für die Universität? Nutzen, Gefahren, Grenzen", herzlich ein. Die Veranstaltung beginnt 14:15 Uhr, im Hörsaal 1 des Tschernyschewskij-Hauses, Moritzburgring 10 in Halle.

Prominente Gastredner sind der Rektor der Bergischen Universität - Gesamthochschule Wuppertal, Prof. Dr. Volker Ronge und von der halleschen Universität Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Manfred Becker.

Ansprechpartner:
Rektorat der Universität
Tel.: (0345) 55 210 01
Fax: (0345) 55 270 75


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