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Internationale Tagung zur Hof- und Residenzenforschung
DER HOF UND DIE STADT / LA COUR ET LA VILLE

Öffentlicher Abendvortrag im Stadthaus
 
Die Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen veranstaltet vom 25. bis 28. September 2004 ihr 9. Symposium „Der Hof und die Stadt / La Cour et la Ville. Konfrontation, Koexistenz und Integration im Verhältnis von Hof und Stadt in Spätmittelalter und Früher Neuzeit“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geschichte der Martin-Luther-Universität, der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt und dem Deutschen Historischen Institut Paris vorbereitet und organisiert.
Die offizielle Eröffnung - in Anwesenheit des Kultusministers des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz - ist am 25. September, 18.00 Uhr, im Bürgersaal des Stadthauses auf dem Marktplatz in Halle (Saale).

Anschließend, 18.30 Uhr, beginnt ebenfalls im Bürgersaal der Abendvortrag von Prof. Dr. Ulrich Schütte aus Marburg zu dem Thema "Militär, Hof und urbane Topographie. Albrecht Dürers Entwurf einer königlichen Stadt aus dem Jahre 1527".
Dazu ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen.


Über 100 Wissenschaftler aus ganz Europa diskutieren in der Aula des Löwengebäudes auf dem Universitätsplatz unter breitem interdisziplinärem Zugang das Verhältnis von Stadt und Hof zwischen Spätmittelalter und früher Neuzeit, das durch ein komplexes Wechselspiel von Konfrontation, Koexistenz und Integration geprägt ist. Neben einer europäischen Perspektive, die den west- und südeuropäischen Raum mit einbezieht, wird der Blick in vielen Beiträgen auch auf den mitteldeutschen Raum gerichtet. Zu den Schwerpunkten
  • „Nach dem Sieg: Stadt und Hof als Gewinner und Verlierer“,
  • „’Krieg der Zeichen’? Die symbolische Besetzung des öffentlichen Raumes durch Stadt und Hof“,
  • „Stadtgesellschaft - Hofgesellschaft: Spannungen und Verflechtungen“
werden ausgewiesene ReferentInnen ihre Vorträge halten.

Das Rahmenprogramm sieht eine thematische Stadtführung durch Halle, sowie eine Exkursion nach Bernburg, Merseburg und Naumburg vor, bei der sich die SymposiumsteilnehmerInnen vor Ort ein Bild von der reizvollen und geschichtsträchtigen Kulturlandschaft Sachsen-Anhalts machen können.

Nach dem Eröffnungsvortrag gibt es im Bürgersaal einen Empfang durch die Oberbürgermeisterin der Stadt Halle, Ingrid Häußler. Dass hochrangige Experten aus ganz Europa der Einladung zum Symposium gefolgt sind, unterstreicht auch die internationale Wertschätzung der Geschichtswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Unterstützung erhalten die Veranstalter von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Gerda Henkel Stiftung.

Detaillierte Informationen zum Symposium unter
http://www.geschichte.uni-halle.de/residenz.htm
http://resikom.adw-goettingen.gwdg.de/sympos_halle.htm

(Marc von der Höh, Ingrid Godenrath, 22. September 2004>

Ansprechpartner:
Mathias Meinhardt / Gerrit Deutschländer / Marc von der Höh
Forschungsprojekt "Stadt und Residenz"
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Tel.: 0345 55-24304
Fax: 0345 55-27101
E-Mail: vonderhoeh@geschichte.uni-halle.de
oder
Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
Arbeitsstelle Kiel
c/o Historisches Seminar der Christian-Albrechts-Universität
Olshausenstr. 40
D - 24098 Kiel
Tel./Fax: 0431 - 880 - 1484
E-Mail: Resikom@email.uni-kiel.de"
 
  Ingrid Godenrath, 22.09.2004
 
     
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