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Hallescher Wissenschaftler lehrte ein Semester lang in Riga
- Stiftungsinitiative Johann Gottfried Herder fördert Osteuropa -
 
Zwischen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und verschiedenen Hochschulen im Baltikum bestehen seit vielen Jahren kooperative Beziehungen. Deutsche Wissenschaftler lehren und forschen dort auf zahlreichen Gebieten Seite an Seite mit Italienern, Briten, Franzosen, Chinesen, Japanern und anderen. So tragen sie dazu bei, der dortigen Wissenschaft den Weg in die Zukunft und nach Europa zu ebnen.

Ein spezielles Programm der Stiftungsinitiative Johann Gottfried Herder richtet sich an emeritierte/pensionierte deutsche ProfessorInnen und DozentInnen, die mit ihren Erfahrungen zur Verbesserung der Hochschulbildung im Ausland - insbesondere in Mittel- und Osteuropa - beitragen wollen. Allein zwischen 1999 und 2002 stellte das Programm dafür 5 Millionen DM zur Verfügung. Träger des Programms sind der Deutsche Akademische Austauschdienst und die Hochschulrektorenkonferenz.

Im Sommersemester 2005 vermittelte die Initiative u. a. den auf das Gebiet Medizintechnik und Medizinische Physik/Biophysik spezialisierten Physiker Dozent Dr. Hans-Joachim Hein an die Technische Universität Riga (RTU) als Gastdozent. Dieses Programm wurde am 1. Juli 2005 mit einem Festakt und einem Empfang beim Bundespräsidenten in Berlin abgeschlossen.

Hans-Joachim Hein war seit 1999 schon mehrfach im Rahmen des Socrates/Erasmus- Programms bei Forschungsaufenthalten an der RTU tätig, in diesem Jahr mit Unterstützung der Stiftungsinitiative Johann Gottfried Herder erstmals ein ganzes Semester lang. Ende Juni kehrte er nach Halle zurück.

Seine Fachgebiete - Biophysik und Medizinische Physik - stoßen bei Studierenden und Lehrenden der RTU auf reges Interesse. Mit Hilfe der o. g. Austauschprogramme gelang es Dr. Hein auch bereits mehrere Male, lettische Austauschstudenten an die Martin-Luther-Universität zu holen, wo sie in den Laboratorien an Experimenten mitarbeiten konnten: zum Beispiel zur Erforschung der Veränderungen mechanischer Eigenschaften von Knochen und Zähnen nach Einwirkungen von Röntgenstrahlung.

Bereits am 23. April berichtete die größte lettische Tageszeitung DIENA in der Wochenendbeilage „Karjeras Diena” ausführlich über diese Form der Wissenschaftskooperation.

Nähere Informationen:
PD Dr. Hans-Joachim Hein,
Tel. 0345 55-74049
 
  PD Dr. Hans-Joachim Hein, Dr. Margarete Wein 22.07.2005
 
     
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