Ethik- und Religionsunterricht
in der Schule mit Zukunft

Um die Zukunft religiöser und ethischer Bildung an den Schulen im Land Sachsen-Anhalt geht es in einem Kolloquium am 10. November 2001 (Sonnabend) ab 10:00 Uhr in den Franckeschen Stiftungen zu Halle, Franckeplatz 1, Haus 30.
Gegenstand des Kolloquiums ist die Diskussion der Expertise einer vom Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reinhard Höppner, und vom Kultusminister Dr. Gerd Harms einberufenen Arbeitsgruppe.
Die Tagung bietet die Möglichkeit, das Arbeitsergebnis der Expertise, die vorgeschlagenen Schritte und Forderungen sowie deren Analyse mit Mitgliedern der Arbeitsgruppe, Vertretern des öffentlichen Lebens und der Schulpraxis zu diskutieren. Sie ist zugleich Fortbildungs-Tagung für Lehrerinnen und Lehrer sowie kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Nicht nur für FachlehrerInnen des Landes für evangelische und katholische Religion und Ethik, sondern auch für Vertreter aus Politik, Kirche und Gesellschaft dürfte diese Veranstaltung von größtem Interesse sein.
Das Kolloquium wird gemeinsam vom Pädagogisch-Theologischen Institut Drübeck und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg veranstaltet.

Programm:
10:00 Uhr: Stellungnahmen von Land, Kirchen und Hochschule
(Einführung in Entstehung und Anliegen der Expertise),
anschließend Statements der Verbände (Ethiklehrerverband, Verband Religionspädagogik, Deutscher Katecheten-Verein und LISA)
14:00 Uhr: Diskussion in Gruppen
15:00 Uhr: Plenum: Kurzinformationen aus den Gruppen / Initiativen

Kontakt:
Prof. Dr. Raimund Hoenen
Telefon: 0345 / 5 52 30 40
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Praktische Theologie und Religionspädagogik,
Anmeldung für den 10.11.01 bei der Theologischen Fakultät
E-Mail: hoenen@theologie.uni-halle.de

(Ute Olbertz, 6. November 2001)

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