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Tagung zur DDR-Geschichte in Wittenberg
DIE ZUKUNFT EINES UNTERGEGANGENEN STAATES
  20.02.2003
 
Auf welche Art und Weise konstruieren Wissenschaft, Hochschullehre und Politische Bildung gegenwärtig und zukünftig ein Gedächtnis an die DDR? Mit welchen Strategien, Inhalten und Motivationen nähert sich die Wissenschaft jener Vergangenheitsbearbeitung' an? Wer sind die Akteure von DDR-bezogener Lehre und Forschung? Ist es möglich, diesbezügliche disziplinäre Spezifika zu kennzeichnen? Wie gehen andere Bereiche der Gesellschaft - insbesondere Schule und Neue Medien - mit der DDR-Geschichte um?

Diesen Fragen soll im Rahmen einer Tagung unter dem Thema "Die Zukunft eines untergegangenen Staates. Die DDR als Gegenstand von Forschung, Lehre und der Politischen Bildung" nachgegangen werden, die vom 27. Februar bis 1. März 2003, in der Stiftung LEUCOREA Collegienstraße 62, Lutherstadt Wittenberg, stattfindet. Ausrichter ist das Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Univer-
sität Halle-Wittenberg. Für die Organisation und Konzeption der Veranstaltung zeichnen Peer Pasternack (Berlin/Wittenberg), Jens Hüttmann und Roland Bloch (beide Wittenberg) verantwortlich.

Das Veranstaltungsprogramm im Internet:
http://www.hof.uni-halle.de/download/tagungsprogramm.pdf

Ansprechpartner:
Roland Bloch M.A.
HoF Wittenberg
Institut für Hochschulforschung e.V.
Collegienstraße 62
06886 Lutherstadt Wittenberg
Telefon: 03491 466142
Telefax: 03491 466255
E-Mail: bloch@hof.uni-halle.de
 
  Ingrid Godenrath, 20.02.2003
 
     
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