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STUDIENABGÄNGER BEWERTEN BEWERTEN MEDIZIN-STUDIUM IN HALLE BESONDERS GUT
 
Eine Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), Gütersloh, zeigt: Medizinstudenten werden in Halle besonders gut ausgebildet. Davon sind zumindest die überzeugt, die es wissen müssen: die Absolventen selbst.

Das CHE befragte bundesweit alle Mediziner (ohne Zahnmediziner), die zwischen 1998 und 2003 ihre Zulassung als Arzt erhalten haben. Das Ergebnis: insbesondere die Fakultäten der Universitäten Halle, Leipzig, Magdeburg und Jena schnitten besonders gut ab. Die renommierten Universitäten in Westdeutschland landeten dagegen eher auf den hinteren Plätzen. Die Absolventen bewerteten vor dem Hintergrund ihrer Berufserfahrung verschiedene Aspekte des Studiums wie Studienangebot und -organisation, Betreuung und Ausstattung sowie die Vermittlung verschiedener berufsrelevanter Kompetenzen. Sie machten darüber hinaus Angaben über ihren Berufseinstieg und ihre gegenwärtige Beschäftigung.
Der Berufseinstieg stellte sich für die hier untersuchten Absolventenjahrgänge als relativ problemlos dar. Lange Jobsuchen sind die Ausnahme. Ein großer Teil der Absolventen hatte ohne eigene Suche ein Beschäftigungsangebot in der Einrichtung bekommen, in der auch die Arzt-im-Praktikum-Phase absolviert wurde.

Das CHE ist eine von der Bertelsmann Stiftung und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) gegründete gemeinnützige GmbH. Im Rahmen seines Hochschulrankings befragt das CHE regelmäßig Studierende über Studienbedingungen, Lehrangebot, und andere Themenbereiche und veröffentlicht sie zusammen mit dem Magazin Stern. Jetzt wurden erstmals die Absolventen befragt und damit die Gruppe, die das Studium vor dem Hintergrund ihrer beruflichen Erfahrungen kompetent beurteilen können.

(Theresia Wermelskirchen, 28. Juni 2004)

Ausführliche Infos unter http://www.che.de/news.php?id=213
 
  Ingrid Godenrath, 28.06.2004
 
     
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