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AUSSTELLUNGEN IN HALLE, JENA UND SLUPSK
Werke von Ullrich Bewersdorff in Deutschland und Polen
 
Ullrich Bewersdorff, Jahrgang 1920, war 23 Jahre lang - 1962 folgte er seinem Vorgänger und Lehrer Conrad Felixmüller im Amte nach - Universitätszeichenlehrer an der Martin-Luther-Universität (siehe Universitätszeitung, Februar 2000, Seiten 6/7). Zur Ruhe gesetzt hat er sich jedoch mit Erreichen der „Altersgrenze“ 1995 keinesfalls. Unermüdlich schaffen seine Hände weiterhin Zeichnungen, Ölbilder, Aquarelle, Exlibris und vieles mehr ...

Die große Ausstellung anlässlich seines 80. Geburtstages war längst nicht die letzte Schau, in der seine Werke zu sehen waren.

Seit 16. Juni (und noch bis 27. August) 2004 zeigt die 133. Ausstellung in der Casino-Galerie (Universitätshautklinik, Ernst-Kromayer-Straße 5/6, geleitet von Dr. Günther Schwartze) jeweils montags bis freitags von 14 bis 17 Uhr unter dem Motto „AUTOGRAMME“ Handzeichnungen des Künstlers, die er bei Besuchen - unter anderem von Konzerten, Vorträgen, Lesungen und privaten Begegnungen - skizzierte und von den porträtierten Persönlichkeiten signieren ließ.

Ebenfalls seit 16. Juni (und noch bis Ende August) 2004 ist in der 16. Exposition der „ganz kleinen galerie“ am Nonnenplan 2 (geleitet von Prof. Dr. Bernd Wiederanders, Direktor des Instituts für Biochemie I der Partneruniversität Jena) eine vielseitige Auswahl an Bildern, Holzschnitten, Reiseimpressionen und Porträts von Ullrich Bewersdorff unter dem Titel „Mit aufrechtem Gang“ zu sehen.

Im Mai des kommenden Jahres wird Ullrich Bewersdorff in seiner alten Heimat geehrt: im polnischen Slupsk, der Heimat des Künstlers, wird eine große Werkausstellung eröffnet - gemeinsam organisiert von Frankfurt am Main und der Wojewodschaft Zamek Ksiazat Pomorskich.

MaWe

Nähere Informationen:
Telefon: 0345 55-73911
 
  Dr. Margarete Wein, 20.08.2004
 
     
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