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„PROF.-JOHANNES-NELLES-PREIS" 2002 AUSGESCHRIEBEN
Innovative Kunststoffentwicklungen und -Anwendungen werden prämiert
  01.08.2002
 

Zum fünften Mal schreibt die Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH den „Prof.-Johannes-Nelles-Preis" aus, um innovative Entwicklungen in Polymerforschung und Kunststoffanwendung auszeichnen. Der mit 5 000 dotierte Preis wird seit 1998 jährlich verliehen, um herausragende Forschungsleistungen in Mitteldeutschland zu prämieren.

Professor Johannes Nelles (1910–1968) zählte zu den führenden Persönlichkeiten der  Kunststoffentwicklung in der mitteldeutschen Chemieregion und war als Werkleiter und Wissenschaftler bis 1967 im Buna-Werk Schkopau tätig.

„Wer heute im internationalen Wettbewerb bestehen will, muss Leistungen und Produkte mit höchstem Standard bieten", so Dr. Christoph Mühlhaus, Geschäftsführer der mitteldeutschen Dow-Tochter. Dazu gehört die kontinuierliche Weiterentwicklung der Anwendungsgebiete für Kunststoffe. Aber auch die Entwicklung neuer, zukunftsträchtiger chemischer Verfahren und Technologien hat herausragende Bedeutung. Mit der Preisverleihung sollen solche Innovationen gefördert werden.

Ausgeschrieben ist auch der „Wissenschaftsverbundpreis" 2002, mit dem hervorragende Forschungsleistungen von Nachwuchswissenschaftlern und Studierenden ausgezeichnet werden. Dieser Preis ist mit 1 000 Euro dotiert. Neben dem wissenschaftlichen Wert der Arbeiten ist hier der Praxisbezug der Forschungen herausragendes Kriterium für die Prämierung.

Ein Kuratorium, bestehend aus Mitgliedern des Netzwerks „Mitteldeutsche Kunststofftechnik", wird die eingereichten Anträge bewerten und die Gewinner der Preise 2002 ermitteln.
Die Bewerbungsfristen für beide Ausschreibungen enden am 11. Oktober 2002.
Die Unterlagen sind einzureichen an
Herrn Dr. Gunthard Bratzke,
Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung
Halle-Leipzig e.V. (isw),
Heinrich-Heine-Straße 10,
06114 Halle (Saale).

Einzelheiten zur Ausschreibung sowie die Ausschreibungsunterlagen können bei
Dipl.-Ing. Ute Biesecke,
Tel. (03461) 49 70 85,

E-Mail: UBBIESECKE@dow.com
angefordert werden.

Dow ist mit seinen Werken in Schkopau, Böhlen, Leuna und Teutschenthal der größte Kunststoffproduzent Mitteldeutschlands. Gemeinsam mit Firmen der polymerverarbeitenden Industrie und wissenschaftlichen Einrichtungen aus der Region Halle/Dessau/Leipzig wurde 1997 das Netzwerk „Mitteldeutsche Kunststofftechnik" gegründet. Ziel des Netzwerkes ist es, das Know-how und die Fachkompetenz auf dem Gebiet der Kunststoffforschung, -anwendung und -produktion zu bündeln und auszubauen und damit der Region neue wirtschaftliche Impulse zu verleihen.

Holger Lemme/Dr. Monika Lindner, 1. August 2002
 
  Dr. Monika Lindner, 01.08.2002
 
     
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