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STUDIEREN IN LUTHERS LAND
Dreiteiliges Blockseminar am Institut für deutsche Sprache und Kultur
zur Vorbereitung und Begleitung des Studienaufenthaltes von Erasmus/Sokrates-Studenten an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
 
Emilie, Fabiana, Marco, Eugenia, Lenka, Laura, Anna, Veronika, Jiri, Dana, Annah und Maciej verließen am Mittwoch, dem 8. Oktober 2003, die Lutherstadt Wittenberg ein wenig traurig; zugleich waren sie sehr neugierig auf das nächste Ziel: die Universitätsstadt Halle. Nicht nur die Namen der ausländischen KommilitonInnen sind sehr verschieden, sie kommen aus 8 verschiedenen europäischen Ländern und studieren sehr unterschiedliche Fächer. Eines aber haben all diese jungen Leute gemeinsam: Bis zum 8. Oktober absolvierten sie den ersten Teil eines dreiteiligen Blockseminars am Institut für deutsche Sprache und Kultur zur Vorbereitung und Begleitung ihres Studienaufenthaltes an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Im Rahmen des ERASMUS/SOKRATES-Programmes werden sie ein Semester an der Universität in Halle studieren.

Während des Programms „Studieren in Luthers Land“ haben sich die Studenten in Wittenberg sprachlich, kulturell und in punkto Arbeitstechniken auf den Studienaufenthalt in Halle vorbereitet. Unterstützt wurden sie dabei von Gisela Hartung vom Germanistischen Institut der MLU. Sie konnten ihre Deutschkenntnisse verbessern und haben außerdem wertvolle Tipps für das Studium in Halle erhalten. Bei einem Workshop mit Jeannette Hünsch wurden auch Vortragstechniken geübt, die meisten der Studenten haben das erste Mal in ihrem Leben einen kleinen Vortrag auf Deutsch gehalten.

Exkursion in die
Lutherstadt Eisleben:
Die Studierenden
vor dem Lutherdenkmal
auf dem Markt
(Foto:
Sabine Hennig-Vogel)

Natürlich haben die Studenten auch Einiges über die Geschichte Wittenbergs und der Universität erfahren. Sie waren zu Besuch bei Martin Luther und Philipp Melanchthon. Auf einer zweitägigen Exkursion haben sie außerdem weitere Gegenden Sachsen-Anhalts kennen gelernt, unter anderem die Lutherstadt Eisleben mit Luthers Geburts- und Sterbehaus. Ein besonderes Erlebnis war Quedlinburg: Die Stiftskirche mit dem Domschatz und der historische Stadtkern mit Fachwerkhäusern machten Lust auf weitere Entdeckungen in Sachsen-Anhalt.

Die Studentengruppe
im Hof der Leucorea
in der Lutherstadt
Wittenberg
bei einer Stadtführung
(Foto:
Sabine Hennig-Vogel)

Betreut und begleitet wurden die Studenten von Sabine Hennig-Vogel vom Institut für deutsche Sprache und Kultur e. V. Ganz konkret konnte den Studenten auch bei organisatorischen Fragen rund um den Studienbeginn geholfen werden. Frau Hartung und Frau Hennig-Vogel gaben Hinweise und Unterstützung zum Beispiel bei der Wohnungssuche, bei Telefonaten, beim Bezahlen und Überweisen der Semestergebühren und Wohnheimkosten. Infolgedessen konnten die Studierenden schon in Wittenberg einiges erledigen, was sonst erst in Halle und mit Hilfe des Akademischen Auslandsamtes bewältigt worden wäre. So traten sie am 8. Oktober 2003 ziemlich entspannt ihre Fahrt nach Halle an.

Das Alltagsleben lernten die Studenten in Wittenberger Gastfamilien kennen. Dana aus der Tschechischen Republik ist nicht die Einzige, die den Kontakt zu ihrer Gastfamilie aufrecht halten möchte. Schließlich ist Halle keine Weltreise von Wittenberg entfernt.

Bereits am 6. und 7. Dezember 2003 treffen sich alle am Institut für deutsche Sprache zu einem Workshop „Präsentieren mit Power Point“ wieder.

Nähere Informationen:
Sabine Hennig-Vogel
Mitarbeiterin für Projektentwicklung und -koordination
Institut für deutsche Sprache und Kultur e. V.
an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Collegienstraße 62
D((06886 Lutherstadt Wittenberg
Telefon: 03491 466253
E-Mail: sekretariat@sprache.uni-halle.de
Internet: http://www.sprache.uni-halle.de
 
  Dr. Margarete Wein, 24.10.2003
 
     
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