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DEFORMATIONS- UND BRUCHVERHALTEN VON KUNSTSTOFFEN IM VISIER
Internationale Tagung auf dem Uni-Campus Merseburg
 
Vom 25. Juni bis 27. Juni 2003 veranstalten der Fachbereich Ingenieurwissenschaften und das Institut für Polymerwerkstoffe (IPW) e. V. der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Grellmann, die nunmehr 9. Tagung "Problemseminar Deformation und Bruchverhalten von Kunststoffen".
Die Konferenz findet auf dem Unicampus Merseburg, Geusaer Straße, im Gebäude 131 statt und beginnt am 25. Juni 2003, 10.00 Uhr. Zur Eröffnung wird Dr. C. Mühlhaus, Generalbevollmächtigter der DOW BSL SOW Leuna Olefinverbund GmbH, sprechen. Das Problemseminar wird durch eine Geräteausstellung auf dem Gebiet zerstörungsfreier und zerstörender Werkstoffprüfung begleitet.
Studierende, Universitätsangehörige und die interessierte Öffentlichkeit ist zu den Vorträgen von Wissenschaftlern und Industrievertreten aus der Kunststoffbranche und zu den Präsentationen herzlich eingeladen.

In der Gummi und Kunststoff erzeugenden Industrie sowie der Automobilzuliefer- und chemischen Industrie konnten in Sachsen-Anhalt im letzten Jahr Umsatzsteigerungen um 16,6 % erreicht und 2600 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Diese Zahlen belegen den derzeitigen Aufwärtstrend in diesem Industriezweig. Deshalb ist es das Anliegen des Problemseminars, die Fortschritte der Grundlagenforschung auf dem Gebiet des Deformations- und Bruchverhaltens von Kunststoffen im Rahmen von Übersichts-, Kurzvorträgen und Diskussionsrunden vorzustellen

. Schwerpunkte sind:
  • Zähigkeitscharakterisierung von Kunststoffen mit Hilfe
    bruchmechanischer Konzepte,
  • industrielle Anwendung der Bruchmechanik in der Kunststofftechnik,
  • hybride Methoden der Kunststoffprüfung und Kunststoffdiagnostik,
  • Morphologie-Eigenschafts-Korrelationen
    (Defektoskopie, Werkstoffoptimierung, Bauteilüberwachung),
  • technologische Prüfverfahren zur Prüfung von Bauteilen und Konstruktionen,
  • Einsatz und Anwendungsgrenzen von Kunststoffen,
  • biokompatible Werkstoffe und medizinische Implantate.

Seit 1987 findet das Problemseminar in zweijährigem Rhythmus statt und hat sich seither zu einer sehr erfolgreichen Veranstaltung entwickelt. Auch in diesem Jahr nehmen mehr als 80 Teilnehmer aus west- und osteuropäischen Ländern teil.

Informationen und das Gesamtprogramm sind im Internet unter
http://www.kunststoffdiagnostik.de zu erhalten.

(Prof. Dr. Wolfgang Grellmann, Ingrid Godenrath, 23. Juni 2003 )

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Wolfgang Grellmann
Tel.: Telefon: 03461 46-2777 oder 46-2779
E-Mail: Wolfgang.Grellmann@IW.Uni-Halle.de
 
  Ingrid Godenrath, 23.06.2003
 
     
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