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AUS HOFFNUNG WÄCHST KRAFT
NEUER UNIVERSITÄTSPREDIGER PROF. DR. JÖRG ULRICH
  2.04.2003
 

Mit Beginn des Sommersemesters hat Halle einen neuen Universitätsprediger, Professor Dr. Jörg Ulrich. Seine offizielle Einführung in das Amt erfolgt am Montag, dem 7. April 2003, durch Bischof Axel Noack beim Semestereröffnungsgottesdienst um 18 Uhr in der Marktkirche. Die Predigt steht unter dem Thema: „Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt", Die Sintflutgeschichte (1. Mose 6–9).
Für die musikalische Gestaltung konnte die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik gewonnen werden. Der Chor unter Leitung des Rektors KMD Prof. Wolfgang Kupke (Orgel) wird beim Gottesdienst mitwirken.

Das Sommersemester ist mit dem übergreifenden Thema „Hoffnungsgeschichten" überschrieben. Nicht zuletzt knüpft der Universitätsprediger auch Hoffnungen an diesen Beginn im Amt. Mehr Aufmerksamkeit der Universitätsangehörigen solle wieder auf die sonntags um 18 Uhr im vierzehntägigen Rhythmus veranstalteten Gottesdienste gelenkt werden. „Viel mehr Lehrende und Studierende könnten hier einen Ort der Besinnung, des Nachdenkens und des Gedankenaustauschs finden", sagt Ulrich angesichts der Beteiligung an den Gottesdiensten, die in den vergangenen Monaten hätte besser sein können. Als Veranstaltungsort wird weiterhin die Magdalenenkapelle in der Moritzburg und gelegentlich die Marktkirche genutzt.
Schon lange vor der offiziellen Einführung in das Amt als Universitätsprediger hat Ulrich an der Planung der Gottesdienste für das Sommersemester gearbeitet. Sie sind unter http://anu.theologie.uni-halle.de/Uni-Gottesdienste nachzulesen.

Jörg Ulrich (geboren 1960 in Stuttgart) studierte 1981 bis 1988 Theologie in Hamburg, Bethel, Tübingen und Durham (GB). 1988 folgte ein Vikariat der Hannoverschen Landeskirche in der Kirchengemeinde Arnum und im Predigerseminar Hildesheim, Ordination. Von 1991 bis 2001 war er Assistent und dann Oberassistent für Kirchengeschichte an der Universität Erlangen, dazwischen 1998 bis 2000 Lehrstuhlvertreter an der Universität Jena und daneben 1996 bis 1999 Lehrbeauftragter für Kirchengeschichte an der Universität Bayreuth. Bereits in den Jahren 1991 bis 2001 nahm er regelmäßig Predigtvertretungen wahr und arbeitete in der ev. Erwachsenenarbeit in Bamberg und Erlangen mit. Von April bis August 2002 hatte er eine Professur für Kirchengeschichte an der Universität Kiel inne und seit September 2002 ist er Professor für Kirchengeschichte an der halleschen Universität.
Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören folgende Themen: Apologeten des 2. Jahrhunderts, Christentum und Judentum in der Zeit der Alten Kirche, Theologie und Kirche in der Wendezeit des 12. Jahrhunderts, Theologie und (Auto)biographie. Darüber hinaus gilt sein wissenschaftliches Interesse der Religion in der neueren Literatur und auch religionspädagogischen und hochschuldidaktischen Fragestellungen.

Kontakt:
Prof. Dr. Jörg Ulrich
Tel.: (03 45) 55 230 50
E-Mail: ulrich@theologie.uni-halle.de
Institut für Kirchengeschichte
Theologische Fakultät

 
  Ute Olbertz, 02.04.2003
 
     
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