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5. LANGE NACHT DER WISSENSCHAFTEN
Mehr Besucher als im Vorjahr
  17.07.2006
 
Inzwischen stellt die Lange Nacht der Wissenschaften eine feste Größe im wissenschaftlichen Veranstaltungskalender der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Stadt Halle dar. Dieses jährliche Wissenschafts-Ereignis erfreut sich eines wachsenden Interesses der BesucherInnen.

Nach einer ersten Schätzung kamen zur 5. Langen Nacht der Wissenschaften deutlich mehr Besucher als im Vorjahr.

KURZINTERVIEWS mit Besuchern

In diesem Jahr stellte die Wissenschaftsnacht zugleich die Auftaktveranstaltung zum 10. Sachsen-Anhalt-Tag dar. Dass die beiden Ereignisse zur selben Zeit am selben Ort stattfanden, war kein Zufall. Die Organisatoren entschieden sich bewusst für ein gemeinsames Datum. Es sollten Synergien genutzt und die Veranstaltungen als Möglichkeit wahrgenommen werden, Sachsen-Anhalt am 14. Juli in Halle als konkurrenzfähigen und attraktiven Wissenschaftsstandort zu präsentieren.
Dass sich der Sachsen-Anhalt-Tag eventuell als Konkurrenzveranstaltung herausstellt, bestätigte sich nicht. Die Wissenschaftsnacht profitierte nicht zuletzt vom früheren Programmende des Sachsen-Anhalt-Tages.

ZUR BILDERGALERIE

Angebote begeisterten
Wie im vergangenen Jahr wurden bei einer repräsentativen Besucherumfrage insgesamt 874 Gäste zur Langen Nacht befragt, davon kamen 672 aus Sachsen-Anhalt, 82 aus Sachsen und aus Thüringen 95. Sogar Berlinern, Bayern, Baden-Würtembergern oder Schweizern war die Lange Nacht eine Reise wert.
Auch ausländische Gäste waren zahlreich vertreten, darunter stellten chinesische Interessenten die größte Gruppe dar.
Insgesamt gab es 335 Programmangebote an 69 Standorten in der City, in Heide-Süd und am weinberg campus. Die Mehrheit der Befragten begrüßte die Programmvielfalt der Langen Nacht und die unverwechselbare Atmosphäre. Insgesamt kam nach Auskunft der Besucher das musikalische Angebot besonders gut an. Den größten Zulauf hatten allerdings Programme mit Experimenten, wo es zischte und krachte.


Besonders die Angebote für Kinder erfreuten sich regen Zuspruchs und bereiteten den kleineren Besuchern viel Spaß - darunter auch chemische Experimente.

Dr. Margret Hempel
Team der Langen Nacht der Wissenschaften
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Öffentlichkeitsarbeit/Veranstaltungsmanagement
Universitätsring 14
06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345 55-21423
E-Mail: margret.hempel@rektorat.uni-halle.de

 
  Ute Olbertz, 17.07.2006
 
     
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