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KOREANER AN FORSCHUNG IN HALLE INTERESSIERT
Wissenschaftler und Firmenvertreter informieren sich auf dem weinberg campus
  8.12.2006
 

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) intensiviert weiter ihre internationalen Aktivitäten. Vom 11. bis 14. Dezember weilt eine Delegation aus Südkorea mit Universitäts- und Industrievertretern zu einem Workshop in Halle, ein Gegenbesuch ist für Februar 2007 geplant. Für den Austausch zum Thema High-Tech im Bereich der Lebenswissenschaften konnte die MLU Geld beim Bundesforschungsministerium einwerben.

"Die koreanischen Wissenschaftler und Unternehmer wollen die universitäre und außeruniversitäre Forschung in Halle kennen lernen. Sie suchen zugleich Kontakte zu hiesigen Firmen. Gemeinsam wollen wir mit geschickten Kooperationen die Forschung noch effizienter gestalten", sagt Prof. Dr.-Ing. habil. Joachim Ulrich, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs an der Martin-Luther-Universität.

Diesen Intentionen entsprechend wurde das Programm des Workshops gestrickt, der vom 11. bis 14. Dezember in Halle stattfindet. Es geht dabei um pharmazeutische Verfahren in der Nano-Biotechnologie, "also um High-Tech im Bereich der Lebenswissenschaften", so Professor Ulrich. Ein erfolgreicher Antrag der Universität im Rahmen des Mobilitätsförderprogramms des Bundesministeriums für Bildung und Forschung macht den mehrtägigen Austausch möglich.

Sowohl Wissenschaftler der Martin-Luther-Universität als auch des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik und des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik präsentieren bei dem Workshop im Biozentrum Halle ihre Forschungsarbeiten. In allen drei Einrichtungen gibt es auch Führungen für die koreanischen Gäste, die zudem die Probiodrug AG besuchen.

Zur koreanischen Delegation zählen Professoren der Hanbat National University in Daejeon, einer naturwissenschaftlichen Universität, mit der die MLU seit einiger Zeit wissenschaftliche Beziehungen in den Bereichen Pharmazie und Ingenieurwissenschaften pflegt. Sie wurden zuletzt im Rahmen zweier Sommerschulen vertieft, die von Vertretern der Martin-Luther-Universität zur Thematik der Kristallisationstechniken und deren Bedeutung in Chemie und Pharmazie in Korea durchgeführt wurden.

Darüber hinaus kommen koreanische Firmenvertreter und ein Professor der Chungnam National University, einer Volluniversität in Daejeon. Ein Gegenbesuch hallescher Wissenschaftler in Korea ist für Februar 2007 geplant.


Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. habil. Joachim Ulrich

Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs
Tel.: 0345 55-21450
E-Mail: joachim.ulrich@rektorat.uni-halle.de

(Carsten Heckmann, 8. Dezember 2006)

 
  Ute Olbertz, 8.12.2006
 
     
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