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GASTPROFESSOR KIM AUS KOREA IN HALLE
Martin-Luther-Universität will Kontakte nach Korea weiter ausbauen
  30.06.2006
 
Partnerschaften mit ausländischen Einrichtungen spielen für die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Zuge der Internationalisierung eine wichtige Rolle, bietet doch der akademische Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anderer Länder vielfältige Anregungen für Innovation und Entwicklung.

Ein Gastprofessor aus Korea: Prof. Dr.-Ing. Kwang-Joo Kim von der Hanbat National University in Daejeon forscht und lehrt in der Zeit vom 25. Juni bis 24. Juli 2006 am Fachbereich Ingenieurwissenschaften, Institut für Verfahrenstechnik/TVT in Halle. Der Professor für Verfahrenstechnik und Experte für Kristallisation hält in Halle Vorträge und wird sich an fachlichen Diskussionen zu seinem Forschungsgebiet der "Technischen Kristallisation" beteiligen.

Kwang-Joo Kim ist Vice Director des "Hanbat Technology Innovation Centers for Industrialization of Advanced Chemical Materials" - eine Einrichtung, die für die Universität in Halle als Kooperationsstelle sehr interessant ist. In der Funktion als Hochschullehrer und als Leiter des Innovation Centers ist Professor Kim zugleich Ansprechpartner für die Martin-Luther-Universität, um auf der Basis des bestehenden Kooperationsvertrags zwischen den beiden Universitäten die Kontakte nach Korea weiter auszubauen.

Dieser Vertrag soll im Rahmen der Internationalisierungsstrategie der Universität weiter mit Leben erfüllt werden. Neben Professor Kim arbeitet derzeit schon eine koreanische Doktorandin, Bo-Hyun Ryu, in Halle. Sie hat die erste Sommerschule, die von Professoren der halleschen Universität an der Hanbat Universität organisiert wurde, in Korea besucht. Mit der Einrichtung dieser Sommerschule wurde eine wichtige Grundlage für künftige Kooperationsmöglichkeiten geschaffen.

Dieses Jahr im September findet erneut eine Sommerschule statt, die vom DAAD unterstützt wird. Es werden wieder 25 Studierende, die kurz vor oder gerade am Anfang ihrer Promotionsarbeit stehen, zum Thema "Industrial Crystallization Technologies for Pharmaceutical and Specialty Chemical Materials" unterrichtet. Der DAAD stellt für die beiden besten Studenten der Sommerschule ein Stipendium in Aussicht, damit sie sich in Halle bis zu einem halben Jahr im Rahmen ihrer Promotionsfähigkeit fortbilden können.

Kontakt:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
FB Ingenieurwissenschaften
Institut für Verfahrenstechnik/ TVT
Prof. Dr.-Ing. habil. Joachim Ulrich
Internet: http://www.iw.uni-halle.de/tvt

Dienstsitz:
Hoher Weg 7, 06120 Halle (Saale)
Tel.: +49 (0)345 55-28401
Fax.: +49 (0)345 55-27358
E-Mail: Claudia.Kirchner@IW.Uni-Halle.de

 

 
  Ute Olbertz, 30.06.2006
 
     
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