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SENAT VERABSCHIEDETE GRUNDORDNUNG
  14.07.2005
 
Auf der Grundlage der Empfehlungen der Grundordnungskommission und der Lesungen des Entwurfs im Senat im April und Juni beschlossen die Senatoren in ihrer Sitzung am 13. Juli 2005 die Grundordnung der Martin-Luther-Universität. In die Diskussion war auch die Universitätsöffentlichkeit einbezogen. Die Änderung der Grundordnung wurde im Zusammenhang mit dem im vergangenen Jahr verabschiedeten Hochschulgesetz und der zu vollziehenden strukturellen Veränderung notwendig. Die Neufassung ist hier ab 15. Juli abrufbar.

Die neue Grundordnung sieht entsprechend der Neustrukturierung ab dem 1.September 2006 anstelle der bisher existierenden 18 Fachbereiche/Fakultäten die folgenden 9 Fakultäten vor:

- Theologische Fakultät
- Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
- Medizinische Fakultät
- Philosophische Fakultät I

Sozialwissenschaften und historische Kulturwissenschaften
- Philosophische Fakultät II
Philologien, Kommunikations- und Musikwissenschaften
- Philosophische Fakultät III
Erziehungswissenschaften
- Naturwissenschaftliche Fakultät I
Biowissenschaften
- Naturwissenschaftliche Fakultät II
Chemie und Physik
- Naturwissenschaftliche Fakultät III
Agrar- und Geowissenschaften, Mathematik und Informatik

Neben diesen Fakultäten soll es nach den Vorstellungen der Senatoren die zusätzliche Organisationseinheit "Zentrum für Ingenieurwissenschaften" im Sinne von § 75 Abs. 1 Satz 1 HSG LSA geben. Das Zentrum dient der Sicherung von Forschung und Lehre der auslaufenden Studiengänge des zum 1. September 2006 gemäß der "Verordnung zur Neuordnung von Fachbereichen und Studiengängen an staatlichen Hochschulen" vom 3. Januar 2005 aufgelösten Fachbereichs Ingenieurwissenschaften. Die Grundordnung ist nun durch das Kultusministerium zu genehmigen.

(Katrin Rehschuh, 14.07.2005)

 
  Ute Olbertz, 14.07.2005
 
     
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