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ZUKUNFT IST ALTERN
"Wissenschaft verändert – im Pro und Contra"
  20.11.2006
 


Die Lebenserwartung der Menschen steigt an, doch unsere Gesellschaft schrumpft. Mit diesem demografischen Wandel verbinden sich viele Probleme, aber auch Chancen. Darüber disputieren am Sonntag, 3. Dezember 2006, von 14 bis 16 Uhr im Rahmen der Reihe "Wissenschaft verändert – im Pro und Contra" die Psychologin Ursula M. Staudinger und der Historiker Jürgen Kocka in der Aula der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ihr Thema lautet: "Zukunft ist Altern".

Risiken und Potenziale des demografischen Wandels können nur durch eine interdisziplinäre Herangehensweise ausgelotet werden. Um sie zu verstehen, können besonders historische, sozial- und verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse einen Beitrag leisten. Sie erlauben auch einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Im Hinblick auf die Disputanten ist daher am Sonntag einiges zu erwarten.

Prof. Dr. Ursula M. Staudinger ist Professorin für Psychologie und Vizepräsidentin und Dekanin am Jacobs Center für lebenslanges Lernen der Internationalen Universität Bremen. Jürgen Kocka ist Professor für die Geschichte der industriellen Welt an der Freien Universität Berlin und Präsident des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. Beide sind Mitglied der Akademie der Naturforscher Leopoldina.

Die Disputation ist Teil der Reihe "Wissenschaft verändert – im Pro und Contra", die die Martin-Luther-Universität und die Leopoldina als zentralen Beitrag zum 1200-jährigen Jubiläum Halles gemeinsam mit der Stadt veranstalten. Schirmherr ist Sachsen-Anhalts Kultusminister Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, der als Professor der Martin-Luther-Universität und ehemaliger Direktor der Franckeschen Stiftungen der Stadt besonders verbunden ist.

Die öffentliche Veranstaltung am Sonntag, 3. Dezember 2006, wird moderiert von Prof. Dr. Reinhold Sackmann, Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Sie findet von 14 bis 16 Uhr in der Aula der Universität statt (Löwengebäude, Universitätsplatz).

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Reinhard Kreckel
Institut für Soziologie
Telefon: 0345 55-24250
E-Mail: kreckel@soziologie.uni-halle.de

 
  20.11.2006
 
     
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