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BOLOGNA ONLINE
8. Tagung der Nutzergruppe Hochschulverwaltung des DFN in Halle
 
Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) richtet die 8. Tagung der Nutzergruppe Hochschulverwaltung vom 7. bis 9. Mai 2007 an der Martin-Luther-Universität in der Saalestadt Halle aus. Hauptthema ist die informationstechnische Umsetzung des Bologna-Prozesses an den Hochschulen.

Die Nutzergruppe wurde am 10. November 1991 in Berlin gegründet; die Tagungen finden zweijährlich an unterschiedlichen deutschen Hochschulen statt. Teilnehmer sind Mitglieder von Hochschulleitungen und Mitarbeiter von Hochschulverwaltungen und -rechenzentren.

Am 7. Mai wird die Tagung um 13 Uhr im Audimax, Hörsaal XX, eröffnet. Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Prof. Dr. Gerhard Peter, Rektor der Hochschule Heilbronn und Leiter der Nutzergruppe Hochschulverwaltung, und den Rektor der Martin-Luther-Univesität Halle-Wittenberg (MLU), Prof. Dr. Wulf Diepenbrock, folgen Vorträge von Prof. Dr. Wilfried Juling, Vorsitzender des DFN-Vereins, über "Neues im DFN" und Dr. Martin Hecht, Kanzler der MLU, zum Thema "Anforderungen an die Datenverarbeitung im Zeitalter des Bologna-Prozesses". "Bologna und wie geht es weiter" – lautet der Titel des Vortrags, den Birgit Hennecke, HRK, Kompetenzzentrum Bologna, halten wird. Anschließend gibt es Blockveranstaltungen zu verschiedenen Themenkreisen: PROGRAMM.

"Bologna-Prozess" – unter diesem Begriff wird im Hochschulbereich die Neugliederung aller Studiengänge mit Bachelor- und Masterabschlüssen zusammengefasst. Die Neugliederung ist zum einen eine inhaltliche Herausforderung für die Lehre, sie stellt aber auch neue, hohe Anforderungen an die informationstechnische Umsetzung. Die Informationstechnik soll Lernende und Lehrende unterstützen, die zunächst noch ungewohnten Strukturen von Bachelor- und Masterstudiengängen übersichtlich abzubilden. Selbstbedienungsfunktionen oder Interaktionen über das Internet nehmen dabei einen immer breiteren Raum ein und führen zu komplexen Informationsnetzen mit ihren Risiken für den zuverlässigen Betrieb, aber auch für die Sicherheit der persönlichen Daten aller Beteiligten.

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) gehört zu den Vorreitern bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses. Auch informationstechnisch bereitet sich die Universität gut vor. Die Funktionalitäten von Studien- und Prüfungsverwaltung sollen an der MLU mit der Lehr- und Lernmanagementplattform stud.IP gekoppelt werden, die Dozenten und Studierenden bereits jetzt vielfältige Möglichkeiten bietet.

Nutzergruppe Hochschulverwaltung
Die DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Nutzung des Wissenschaftsnetzes für Verwaltungszwecke und durch Verwaltungspersonal zu unterstützen. In der Arbeitsgruppe werden Informationen über Themenbereiche wie neue Netztechnologien, Datenschutz und Datensicherheit und neue Netzdienste (wie z.B. Videokonferenzen, Identitätsmanagement, Voice over IP etc.), die für die Hochschulverwaltung von Relevanz sind, aufbereitet, um das technische Know-how, den Nutzen und die Gefahren den Hochschulleitungen und Verwaltungsmitarbeitern näher zu bringen.

Deutsches Forschungsnetz
Das Deutsche Forschungsnetz (DFN) ist das von der Wissenschaft selbst verwaltete Hochleistungsnetz für Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Es verbindet nahezu alle Hochschulen und Forschungseinrichtungen miteinander und unterstützt die Entwicklung und Erprobung neuer Anwendungen für das Internet.

Ansprechpartnerin an der Martin-Luther-Universität:
Dr. Roswitha Geiling
Leiterin der Hochschulplanung und Informationsmanagement
Tel.: 0345 55-21370
E-Mail: Roswitha.Geiling@verwaltung.uni-halle.de



 
  Ute Olbertz, 04.05.2007
 
     
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