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SERVICEAKTION FÜR AUSLÄNDISCHE STUDIERENDE
Universität und Stadt vereinbaren spezielles Angebot zum Studienbeginn
  13.07.2004
 
Lange Wartezeiten bei der Beantragung einer Aufenthaltsgenehmigung in der Ausländerbehörde an der Feuerwache in Halle-Neustadt gehörten bisher zu den oft ernüchternden Erfahrungen ausländischer Studierender nach ihrer Ankunft in Halle. Auch wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser städtischen Einrichtung ihr Bestes gaben, war der übergroße Publikumsandrang immer wieder Anlass zur Kritik.

Seit mehreren Monaten bemüht sich die Martin-Luther-Universität gemeinsam mit der Stadt Halle, die bisherige Situation zu analysieren und geeignete Lösungen zu finden, die es den Studierenden ermöglichen, ihre Zeit und Energie möglichst bald auf ihr Studium und nicht mehr auf Behördengänge zu konzentrieren.

So wurde nun zwischen der Leiterin des Fachbereichs "Bürgerservice", Rita Lachky, dem Leiter der Ausländerbehörde, Wolfgang Horn, dem Leiter des Akademischen Auslandsamtes der Universität (AAA), Dr. Manfred Pichler, und dem Ausländerbeauftragten der Universität, Prof. Dr. Gregor Borg, die Vereinbarung getroffen, den Service für die Bearbeitung von Erstanträgen ausländischer Studierender deutlich zu verbessern. Ab dem kommenden Wintersemester wird die Ausländerbehörde an fünf Terminen im Oktober jeweils von 8-15 Uhr ausschließlich die Erstanträge neuer ausländischer Studierender und StudienkollegiatInnen bearbeiten. Dabei sind in diesem Jahr der 11. und 13. Oktober für die AnfängerInnen am Studienkolleg und der 8., 10. und 15. November für die StudienanfängerInnen vorgesehen.

Um die Bearbeitung der Anträge möglichst reibungslos zu gestalten, wird dieses Angebot der Stadt vom Akademischen Auslandsamt unterstützt, indem sicher gestellt wird, dass die Antragsteller mit vollständig ausgefüllten Unterlagen erscheinen. Alle hierzu notwendigen Formulare und Auskünfte erhalten die Studierenden im Akademischen Auslandsamt bei Dr. Pichler und seinem Team. Mitzubringen ist natürlich auch die Bearbeitungsgebühr von 40 Euro (gilt nicht für EU-Staatler, zahlbar in bar), wenn nicht eine der Ausnahmeregelungen greift, über die ebenfalls das AAA informiert.

Damit diese Service-Offensive nicht eine einmalige Aktion bleibt, ist es wichtig, dass sie möglichst umfassend angenommen wird, insbesondere auch vor 10 Uhr morgens. Wer dieses besondere Angebot verpasst, hat dann nur die Möglichkeit, sich zu den üblichen Öffnungszeiten einzureihen.

Für PromotionsstudentInnen und Gastwissenschaftler gibt es bereits seit einiger Zeit einen separaten Service für alle Angelegenheiten bei der Ausländerbehörde. Termine können hierzu jederzeit mit Raimund Kokott oder Fred Schade telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.

Nun bleibt zu hoffen, dass diese Information schnell durch die BetreuerInnen in den Fakultäten, Fachbereichen und Instituten verbreitet wird und dass die ausländischen Studierenden von diesem Angebot Gebrauch machen. Nur so können der Service der Ausländerbehörde noch weiter verbessert und unnötige Wartezeiten minimiert werden.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Gregor Borg,
Ausländerbeauftragter des Senats der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Geologische Wissenschaften und Geiseltalmuseum
Von-Seckendorff-Platz 3, 06120 Halle
Tel.: 0345 55-26080
Fax: 0345 55-27364
E-Mail: borg@geologie.uni-halle.de

Dr. Manfred Pichler, Akademisches Auslandsamt, Tel.: 0345 55-21313,
E-Mail: manfred.pichler@verwaltung.uni-halle.de

Raimund Kokott, Tel.: 0345 221-5310, E-Mail: raimund.kokott@halle.de
Fred Schade, Tel.: 0345 221-5303, E-Mail: fred.schade@halle.de

 
  Dr. Margarete Wein, 19.07.2004
 
     
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